Grüne halbierte Tomaten in Großaufnahme

Bassena - unser Blog

Wir kommunizieren I Wir positionieren I Wir beraten & begleiten

Luxus & Nachhaltigkeit – Wein aus Biodyn-Anbau Dienstag 2018-04-03

Luxus & Nachhaltigkeit - geht das zusammen oder ist es ein Widerspruch in sich? Diesmal widme ich meine Kolummne im Von-Magazin dem Wein. Was macht eine Flasche Wein zum Luxusprodukt? Kann Luxus sich hier über den Preis definieren? Oder geht's wie bei allen Lebensmitteln um etwas ganz anderes?

Ein Ausschnitt des Artikels mit Schafen im Weingarten

Ein Blick auf den teuersten Wein der Welt, auf billige Supermarktweine und auf Weine aus biodynamischem Anbau. Die Antwort scheint klar, im Artikel wird erklärt, warum es so ist. Viel Spaß beim Lesen!

Hier geht's zum Pdf des Artikels

Hier geht's zu den gesammelten Artikeln der Kolumne

syl
Schöne Eierfarben Dienstag 2018-04-03

Wir versuchen uns jedes Jahr an Öko-Ostereierfarben, weil wir die knalligen chemischen nicht wollen. Angeblich kann man die Eier ja auch mit Roten Rüben mitkochen, mit Spinat und Curcuma. Kann man auch, bringt aber nix. Die Eier bleiben Eier ohne Rot, Grün, Blau, Gelb.

4 grüne, gelbe, rosafarbene und blaue Osterreier auf einer weißen Stoffserviette

Heuer haben wir's mit den Farben von Auro probiert, auf Basis von Cochenille, Annatto, Chlorophyllin, Indiokarmin und Zitronensäure. Und schön sind sie geworden, finden wir. Anders als am Auro-Bildchen allerdings, zarter mit fast seidigem Schimmer.

Die grünen haben uns ein wenig Sorge gemacht, sie wollten keine Farbe annehmen. Erst unterm frischen Wasser haben sie sich entpuppt. Und die rosagespenkelten sollten eigentlich rot sein. Ein Schuss Essig gegen das Auslaufen hat sie verfärbt, ein Schöpfer Blau fürs unabsichtlich Abstrakte gesorgt. Am Schluss waren wir glücklich und zufrieden, und jetzt sind sie weg.

syl

Cidre! Geht immer, auch in der Fasterzeit. Sonntag 2018-03-04

In Frankreich hat man Cidre immer schon getrunken, auf den britischen Inseln den Cider. Meinereins trinkt dort den knochentrockenen und nicht süßlichen, wann immer ich dazu Gelegenheit habe (in Pubs). Nun fasst diese köstliche Getränk endlich auch bei uns Fuß. Maximal 5 % Alkohol darf Cidre in Österreich haben.

Zwei gefüllte Gläser neben der Flasche mit dem Cider vom Biohof Fischer

Ist's mehr, fällt er unter das Schaumweingesetz und bekommt 15 % mehr Steuer aufgebrummt. Eine Idiotie des heimischen Steuergesetzes, das nur für inländische Sprudel und nicht für ausländische gilt, weshalb diese verhältnismäßig billiger zu erstehen sind. Naja.

Und aja, Cidre hat demgemäß Bubbles, meist zugesetzt, manchmal auch pet-nat-gemäß durch das Fertigvergären in der Flasche entstanden. Die Bubbles unterscheiden ihn vom Apfel-, Birnenwein und -most und machen ihnen besonders köstlich. Wenn er nicht grad wie wild nach Pferdeschweiß schmeckt oder riecht, wie's so manche irische Rabauken tun. Wie unlängst auf der spanndenen, vom FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Schweiz, Deutschland, Österreich) organisiserten Bio-Cidre-Verkostung zu erleben, alles nachzulesen und nachzusehen hier: Tasting_forum_76.

An dieser Stelle sei nur der Fokus auf den Cider vom Biohof Fischer im Traisental gelenkt. Lorenz Fischer führt den Obstbau, Bruder Viktor macht den Wein. Schwester Juliane Fischer macht ihr eigenes Ding, nebenbei auch Weinexperimente und schreibt vor allem als Journalistin für diverse Zeitungen und Magazine. Der Cidre von Lorenz war nach etlichen wilden Beispielen beim Tasting-Forum das erste elegante Highlight, sauber, apfelfruchtig, würzig, feine Säure, hefig, mit einer zarten Süße und feinen Gerbstoffen. Vor allem ist er ohne. Ohne Schwefel, ohne Enzyme, ohne Schnickschnack und spontan vergoren, mit der Hefe gefüllt. Aus mehreren kräftigeren Apfelsorten wie Topaz, Rubinette, Elstar. Schmeckt! Und mit seinen wenigen Prozent Alkohol fast kinder- und fastenzeittauglich.

fischer-abhof.at
syl

Einfach gut. Sonntag 2018-02-25

Welch Glück, dass Martin Obenaus, Mitglied der Winzer–gruppe »Junge Wilde Winzer« und begnadeter Winzer aus Glauben–dorf im Weinviertel kürzlich bei uns in der Fillgradergasse Station machte. Erstens, weil es eine Freude ist, ihm zuzuhören, wenn er von seiner Arbeit, seinen Wein–

Sekt von Martin Obenaus

gärten, seiner Leidenschaft für die Natur und die Menschen spricht. »Ich möchte ein gutes Unternehmen führen, in dem sich mein Team wohl fühlt und einander und mir vertraut. Das zusammen mit gesunden Weingärten mit hoher Biodiversität, also viel tierischem und pflanzlichem Leben in der Erde und zwischen den Reben, sichert unseren Wohlstand und unsere Umwelt. Biologischer Weinbau ist dafür die Voraussetzung.« Klare Worte, die Martin Obenaus konsequent lebt.

Und damit komm ich zum »Zweitens«: Glück war der Besuch des Winzers für uns vor allem auch deshalb, weil er eine Flasche seines wunderbaren Veltliner-Sektes bei uns deponierte. Diese öffneten und genossen wir dieser Tage gemeinsam mit einer Freundin, die – wie wir – hohe Ansprüche an Schaumwein hat. Martin Obenaus' Vertreter hat uns alle drei überzeugt. Kraftvoll und dennoch elegant, vielschichtig und komplex, schon in der Nase an Champagner denken lassend, am Gaumen eine wahre Freude. Dank an den Winzer!

www.weingut-obenaus.at

Ruth

Wir und unsere Events bleiben green Mittwoch 2018-02-14

Seit 2013 haben wir die Lizenz für Green Events. Das heißt, wir sorgen dafür, dass Veranstaltungen zu nachhaltigen Veranstaltungen (Green Events) werden. Dafür mussten wir damals einen Event unter Supervision zertifizieren, die großartige Waldbierpräsentation in der Saint Charles Apotheke.

Heinz Nusser, Sylvia Petz, Hannes Martschin

Da jede Lizenz aber ein Ablaufdatum hat, mussten wir sie vor kurzem erneuern. Und so haben wir das Neujahrstreffen der Partnerunternehmen Nusser & Partner und Martschin & Partner »People, Planet, Prosit - nachhaltig genießen« im sagenhaften und leider inzwischen geschlossenen Pop-up-Lokal rien dahingehend begleitet. Das war vielleicht ein Fest! Und geschafft! Sie dürfen gratulieren! Die Lizenz läuft bis 2022, und bis dahin werden wir - weil's wirklich sinnvoll ist - so viele Events wie möglich green gestalten. Wie schaut's aus mit Ihrer Firmenfeier?

Foto v.l.n.r. Heinz Nusser, syl, Hannes Martschin, credits APA/Peter Hautzinger
Ruth & syl

Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  84  85  86  87  88  89  90  91  92  93  94  95  96  97  98  99  100  101  102  103  104  105  106  107  108  109  110  111  112  113  114  115  116  117  118  119  120  121  122  123  124  125  126  127  128  129  130  131  132  133  134  135  136  137  138  139  140  141  142  143  144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164  165  166  167  168  169  170  171  172  173 


ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 1 913 42 74
f +43 1 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at

Datenschutz & Cookies



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.