Sylvia Petz & Ruth Havel als Schatten im türkisglänzenden Poolwasser

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Vom Leben im Süden Montag 2018-07-23

»Málaga« hieß die Destination der Tochter, um ihr Spanisch auf Vordermann zu bringen. Logieren konnte sie bei lieben Freunden mitten im Zentrum in deren Gästewohnung. Und da el gusto andalus ihr so sehr behagte, wollte auch ich ihn kennenlernen.

Das grüne Schild der Málaga-Tapas-Bar, darüber die rosa Hausmauer mit einem begrünten Balkon

So beschloss ich kurzerhand, meinen Arbeitsplatz für zwei Wochen dorthin zu verlegen. Denn dank der Großzügigkeit unserer Freunde stand die Wohnung auch mir offen. Welch Geschenk! Málaga musste ich mir jedoch erst erschließen. Heiß und laut, so war der erste Eindruck.

Zwei Bäume oberhalb der Bucht von Maro

Aber dann: diese schöne Markthalle mit grandiosem Angebot an Fischen, Muscheln, Obst, Gemüse, Fleisch und Würsten in Fußnähe. Das gut sortierte Delkatessengeschäft mit feinen Weinen im Nachbarhaus, das großartige Yogastudio fünf Minuten entfernt und das Meer keine zehn.

Eine bunte Vielfalt an Muscheln auf Eis im Markt

Schnell war dieses Leben aufgesogen. ¡Qué suerte! Was für ein Glück! Am schönsten waren die Morgenstunden, wenn die Luft kühl, die schmalen Gassen leer und frisch gewaschen waren. Ab mittags hieß es Siesta oder Arbeit, je nach dem, und abends ging's ans Meer.

Ein posierender lustiger Fischhändler, vor ihm die zu Kauf angebotenen Vongole

Málaga bietet einen wunderbaren Mix aus Sonne und Kultur. Heimat von Picasso mit Geburtshaus und Picasso-Museum. Kathedrale und Málaga-Museum. Die Centre-Pompidou-Dépendance und die Befestigungs- & Palastanlage Alcazabar. Und vieles vieles mehr.

Die bunte Box des Centre Pompidou, wie man sie von oben sieht

Essen tut man spät und nicht vor Sonnenuntergang um 21.30 Uhr, absolut nachvollziehbar. Handgeschnittenen Pata negra, ein paar Oliven und ein Glas Verdejo, mehr braucht's nicht. Ein Must see ist die Casa Antigua de Guardia: urig, einfach, tolle Atmosphäre.

Ein roter Serviettenständer, Spießchen auf einem Teller und zwei Gläser auf dem alten Holztresen

Zum allerschönsten zählt sicher die Flussbettwanderung in Nerja, eineinhalb Bus-Stunden von Málaga entfernt. Man geht dabei den Rio Chillar hinauf, dessen Rinnsal nach und nach zu einem kniehohen Bach wird. Frisch und kühl sind Wasser und Luft, es ist sagenhaft schön!!!

Das Flussbett am Eingang zu einer Schlucht

In Maro, nicht weit von Nerja, liegen die beeindruckenden Tropfsteinhöhlen, die Vorlage für sämtliche Phantasiegeschichten sein könnten. Und dann Granada. Granada und die Alhambra. Die Generalife und 1001 Nacht, und Granada sehen und sterben.

Einer der Palasthöfe der Alhambra mit seinen unzähligen verzierten Säulen

Aber bitte erst nach dem Blick auf die Alhambra im Sonnenuntergang. Eine andere Welt eröffnet dann wieder Andy Warhol im Picasso-Museum, noch bis Mitte September. Wir haben die echte Banane gesehen und Mao und die Stones und die Tomatensuppendosen und Marilyn!

Acht Marilyn-Varianten, davor eine Besucherin

Ein Andalusien-Schnelldurchlauf. Noch ohne Córdoba mit seiner Kathedrale in der Moschee gesehen zu haben, noch ohne Cádiz, noch ohne Sévilla und vieles andere. Und all das Gesehene muss auch noch die andere Tochter sehen. Und ja, Andalusien, wir kommen wieder! Danke, Nani & Dieter!

Bunte Häuser in der Nacht mit Palme
syl

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