Rote geerntete Trauben in grünen und blauen Plastikbehältern in Weingarten

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Blog zum Blogger's Dinner Sonntag 2013-04-14

Brian Patton, Patron des Charlie P's, ist bekannt dafür, dass er bei allem, was er so macht, höchste Ansprüche hat, man könnte auch sagen, dass er ein Freak ist. Was gut für seine Gäste ist. Denn die bekommen in seinem Pub »Charlie P's« nicht nur hervorragende Biere, sondern im Dining Room auch fantastisches Essen. Um die Herkunft und Qualität der Zutaten kümmert sich der Chef als bekennender Gourmet höchstpersönlich. Auch die Weinkarte kann sich sehen lassen, kein Wunder, Brian ist Weinakademiker. Er kennt sich also aus mit Wein und mit Bier. Mehr noch, er liebt beides.

Weiches Ei in Blunzen gefüllt

Deshalb findet er, die beiden – Kulturgetränke das eine wie das andere – sollten auch gleichermaßen behandelt, sprich zum Essen passend ausgewählt werden. Beim Wein ist das längst Usus, beim Umgang mit dem richtigen Bier tun sich viele noch schwer. Nicht so Brian. Um diesen Umstand und sein Ansinnen nach »Gleichberechtigung« auch ordentlich zu kommunizieren, lud er am Donnerstag, dem 11. April, zum ersten »Blogger's Dinner« in seinen Dining Room. Das »Beer and Food Matching Dinner« konnte sich sehen lassen.

Brew Dog Trashy Blonde Ale Bier und Glas Weisswein

So gab es Galway Oysters, Scotch Egg (siehe Bild), »Weiches Ei in Sir Jack McCarthy's Blunzen gehüllt«, Dublin bay prawns, Irish Lamb und Valrhona Chocolate. Und dazu Bier, ganz genau. Mein Favorit war das »Brew Dog Trashy Blonde Ale«, das wirklich und wahrhaftig Riesling-Aromen zeigte. Die nichts mit dem Wein im Glas daneben zu tun hatten. Dem einzigen Glas Wein des Abends wohlgemerkt.

Die beiden Braumeister Tobias Frank (www.ottakringer.at) und Reinhold Barta (www.brauhaus-gusswerk.at) und die irische Foodbloggerin Aoife McElwain (I Can Has Cook?) steuerten die theoretischen Gänge des Abends bei.

Fazit: Unterschiedliche Biere riechen und schmecken frappant unterschiedlich, die Kombination derselben zum Essen ist höchst spannend, nähere Beschäftigung mit Hopfen und Malz steht ab sofort am Plan.

Ruth

 

Die Weinspiele haben begonnen - VINEUS Wine Culture Award 2013 Samstag 2013-04-13

Zeit zum Spielen. Knappe drei Wochen vor der großen VINEUS-Galanacht am Montag, dem 29. April, hat heute das Online-Voting begonnen. Und wir können durchatmen. Alles läuft nach Plan und wie am Schnürchen :)
Alle detaillierten Infos zu allen Kandidaten unter diesem Link.

Screenshot der Website für das Vineus Voting

Großartige Mitstreiter um den VINEUS Wine Culture Award 2013 in allen Kategorien:

WEINHOTEL: Loisium Wine & Spa Resort Langenlois, Gutshotel Pössnitzberg, Burg Vital Hotel Obelech
WEINRESTAURANT: Restaurant Bauer, Restaurant Taubenkobel, Landhaus Bacher NEWCOMER-WINZER: Wolfgang Hagn/Weingut Hagn Mailberg, Martin Eder/Weingut & Heuriger Eder im Kremstal, Johann Schlösinger/ Weingut Johann Schlösinger in Carnuntum

Und wer auf www.vineus.at mitstimmt, kann gewinnen. Wir dürfen ja leider nicht. Also, was steht an in der Verlosung:
* Wein der Newcomer-Winzer-Kandidaten
* 5 x 2 Tickets für die VINEUS-Gala
* ein Luxuswochenende in Wien
* genussbringende Wien-Taschen

Einfach mitmachen und vielleicht sehen wir einander auf der Gala. Es wäre uns ein Fest!

syl
How animals eat their food Freitag 2013-04-12

Danke, liebes Facebook. So viel Makulatur - wie heißt das eigentlich für die virtuelle Welt? - es dort auch geben mag, soviele gute und lustige Dinge gibt es auch.

Wer Lust auf einen großen Lacher hat, bitte klicken: How animals eat their food.

syl

Screenshot des Youtube Videos
Sprachlos vor Wut Dienstag 2013-04-09

Montag-Morgen, Einser-Kastel im Standard, diesmal ein schlechter Start in die Woche. Berichtet Severin Corti doch von einem schier unfassbaren Gesetz. Wieder einmal geht's um Lebensmittel. Und wieder einmal profitieren die mit Geld und Macht und Einfluss.

Kornfeld 
Seit US-Präsident Barack Obama letzte Woche den Zusatz 735 zum Haushaltsgesetz unterzeichnet hat, haben Gen-Konzerne wie Monsanto quasi Narrenfreiheit. »Künftig können Gerichte selbst bei begründeten Zweifeln an der Umwelt- oder Gesundheitsverträglichkeit neuer genmanipulierter Produkte deren Anbau und Verkauf nicht verhindern.« Wie bitte?

Der Zusatz wurde offenbar anonym ins Gesetz geschwindelt, wie das passieren konnte, keiner weiß es. Monsanto-Lobbyisten feiern den Sieg, Bio-Bauern, Konsumentenschützer und wache Geister der Zivilgesellschaft sind über den »Monsanto Protection Act« entsetzt.

Auch wenn das Gesetz formal nur bis September gültig ist, es ist zu befürchten, dass sich Monsanto und Konsorten auch danach wieder irgendwie zu helfen wissen.

Quelle: Der Standard

Ruth
Zwei Fäuste für ein Halleluja Mittwoch 2013-04-03

Der Pinzenteig war der älteren Tochter ein Anliegen. Er war alleine ihr Job und wehe, wir hätten uns an ihn herangemacht. Kaum jemals wurde mit derart großer Ernsthaftigkeit gewogen, vermischt und wurden Eier getrennt. Das Rühren durfte dann aber doch die Maschine übernehmen, und das Gehen war ganz dem Teig überlassen. Ausnahmsweise.

Der Teig nahm das Gehen offenbar wörtlich, er wollte sich, wie man sieht, aus dem Staub machen. Und hat nicht mit den Fäusten der jüngeren Tochter gerechnet. Die ihn ziemlich flott klein gemacht und zurück getrieben haben.

Übergegangener Pinzenteig

Der Teig kam zum Erliegen. Und wollte noch einmal gehen, um erneut niedergemacht zu werden. Keine Chance gegen diese Fäuste! Schlussendlich wurde er dreigeteilt, sein neuerliches Aufbäumen blieb lachhaft und wurde mit drei mal drei herzhaften Scherenschnitten endgültig gekappt. Aus dem Ofen kamen drei Pinzen! Noch warm am Karsamstag verkostet, und: »Halleluja!« Rebstöcke müssen leiden und Teige gehören verprügelt, nur dann macht das Ergebnis glücklich.

Glücklich machte auch die Verwertung zwei Tage später. Die Pinzenrestln fanden sich in einem wunderbaren Scheiterhaufen wieder. Klassisch mit Schneehaube aus den verbliebenen Eiklar. Ein Traum von einem Scheiterhaufen! Für nächstes Jahr wurden schon Pläne geschmiedet: doppelt soviele Pinzen, für die künftigen Scheiterhaufen in Hülle und Fülle zum Einfrieren.

Wer nach dem Pinzenrezept sucht, wird auf Esskultur fündig. Das Rezept des Scheiterhaufens basiert auf der unendlichen und rein tradierten Erfahrung der Mutter der Töchter.
syl
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