Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

Grätzel-Mittagspause Dienstag 2017-02-28

Haben wir schon einmal erwähnt, ich welch wunderbaren Grätzel wir unser Büro haben? Diesseits und Jenseits der Schneise Mariahilfer Straße gibt es wahrlich viele Lokalitäten, um sich den Magen vollzuschlagen, einen gepflegten Drink zu nehmen, den Nachmittagskaffee zu genießen oder einfach nur abzuhängen (wozu

Eingang Pizza Bros

die Zeit meist leider nicht reicht). Heute hatte ich Gelegenheit, gleich zwei Mini-Lokale zu testen, die beide neu für mich waren.

Ersteres die generell eher neue Pizzeria Bros. Pizza in der Zollergasse. Zur Probe gelangte zum einen die Pizza »La Buffalina«,

Bros. Pizza

klassisch mit frischen Tomaten, Buffala, Basilikum. Sehr fein! Noch besser, weil halt doch irgendwie anders, war »Die heiße Ziege« mit gebratenem Blattspinat und frischem, lauwarmem Ziegenkäse.

Danach zum feinen Dessert einmal um die Ecke ins Tart'a Tata in der

Tartatata Wandbild

Lindengasse. Die »Tarte aux framboises« so delikat wie sie klingt, der doppelte Espresso richtig gut. Das Lokal selbst eine gelungene Mischung aus Shabby-Schick, gemütlich und doch stylisch (siehe silberne Wand!).

Zwei richtig nette Entdeckungen, die sich auch zwischendurch einschieben lassen.

Tartatata Kaffee
www.pizzabros.at

gasthaus-sapa.at


Ruth

Ein Geschenk ums Eck - das Habari Mittwoch 2016-07-06
Dass wir unser Grätzel lieben, ist nichts Neues. Denn das Viertel rund um die untere Gumpendorferstraße lebt und vibriert. Kunst, Mode und Kulinarik machen es bunt. Und, wie sich's für die inneren Bezirke gehört, alles ziemlich nachhaltig und ja, »bobo«. Speziell die Theobaldgasse, und sie ist uns auch besonders lieb. Bunte afrikanische und hauchzarte Papierschalen

Dort reihen sich Bioladen, Feinkost, Kaffeebar und Fetzengeschäfte aneinander. Und ganz oben am Eck, da thront das Habari. Ein riesiges wunderbares Geschäft »für hochwertige Manufakturwaren aus aller Welt«, in das man einfach reingezogen wird und in dem man staunend die schönen zum Verkauf angebotenen Dinge betrachtet. Das sich über viele Halb-Etagen und nach links und rechts durch das Haus windet und über eine alte Holzstiege hinunter in den Keller, wo sich eine afrikanische Welt mit Skulpturen, Stoffen, Lampen und Möbeln auftut.

Oben schlendert man zwischen Schals und Schalen, japanischer oder südafrikanischer Herkunft, zart und perfekt gearbeitet und immer ohne Öko-Touch. Hier tragen weder Möbel noch Stoffe noch Keramiken Birkenstockschlapfen, das tun nur wir. Heimlich, wohlgemerkt. Besonders schön sind diese zarten bunten Schalen aus Papier. Hergestellt von HIV-infizierten Frauen, die sich damit ihr Einkommen sichern. »Wola Nani« heißt das Projekt.

Polster, Decken, Vasen, Schüsseln, Schals und Halsketten aus den natürlichsten und ungewöhnlichsten Materialen gibt es im Habari. Und eben auch diese wunderschönen feinen Keramiken, die die Tochter darin bestärkten, aufs Studium zu verzichten und die hohe Kunst des Töpferns, möglicherweise im fernen Japan, zu erlernen. Klare feine Formen geben diese Kunstwerke vor. Sie inspirieren einen dazu, sie vorsichtig anzufassen. Was wir unbedingt auch tun mussten.

Geführt wird das Habari seit 1997 von Designerin Lore Sander und Unternehmer Werner Pilz, der - wegen der optischen Ähnlichkeit ins Blaue gemutmaßt - des Grünen Bruder ist. Danke ihnen für ihre Inspiration und Sammellust, sie machen Wien ein Stückchen reicher.

Habari

Theobaldgasse 16, 1060 Wien
Tel. +43 1 586 23 40, E-Mail info@habari.at
www.habari.at

syl

Ein Goldstück, dieser Goldfisch! Montag 2016-03-14
Sebastian Slavicek ist ein alter Bekannter noch aus Coburg-Zeiten, wo wir uns beide fast ausschließlich dem Wein widmeten. Wein verbindet, und Sebastian war immer ein besonders sympathischer und gutgelaunter Kollege! Weshalb es mich besonders freut, ihm nun wiederzubegegnen. Geöffnete Austern auf Eis mit Zitrone
Vor ein paar Monaten hat er sich mit Petra Goetz-Frisch zusammengetan und in der unteren Lerchenfelder Straße das »Goldfisch« eröffnet. Eine kleine Fischhandlung mit angeschlossenem Restaurant und feiner Weinkarte. Schön ist der Goldfisch geworden, reduziert und trotzdem zum Wohlfühlen. Auch zum Wohlessen, wie man sieht. Drei Sorten Austern haben wir verkostet, am besten haben die irischen gemundet.

Das Sortiment ist der Größe des Lokals nach überschaubar und gut. Forellen aus dem Naturpark Kalkalpen, Bio-Branzino von Fonda aus Piran, Kaviar vom Salzburger Walter Grüll und das meiste andere von Eishken Estate, wo man Wert auf nachhaltigen Fang und Biozuchten legt.

Gekocht wird, was die Vitrine hergibt, tagfrisch und so zubereitet, dass der Fisch sein wahres Wesen zeigen darf. Dass die Weinkarte eine gute Auswahl an europäischen Weinen und Schaumweinen bietet, versteht sich bei der Vergangenheit des Ex-Kollegen von selbst. Auch hier liegt der Fokus auf naturnahe, hin bis orange.

Feiner Platz, wir kommen wieder!

Goldfisch
Lerchenfelderstraße 16, 1080 Wien, Tel: +43 664 254 9596
E-Mail ahoi@goldfisch.wien, www.goldfisch.wien
syl
Ein ganz besonderer Ort. Das Boutiquehotel Stadthalle. Sonntag 2014-10-05
»Climate change is not something you believe in or not. Climate change is a fact. You look at it, you react.« So der brilliante Redner Peter Bakker, Präsident & CEO des World Business Council for Sustainable Development, am CSR-Tag 2014. »Sustainibility will soon be part of the companie's risk management.« Der Garten im Innenhof des Hotels
Michaela Reitterer, Eigentümerin des phantastischen Boutiquehotels Stadthalle beim Wiener Westbahnhof, hat schon früh reagiert. Der Ärger auf WienEnergie mit seinen überzogenen Preisen hatte in ihr das dringende Bedürfnis geweckt, sich mit einem energieautarken Haus unabhängig zu machen. Der Boardroom
2009 war es soweit, sie eröffnete das erste Null-Energie-Bilanz-Hotel weltweit. Letzte Woche lud sie in ihr vielfach ausgezeichnetes Haus, um ihren neuen Veranstaltungsraum, den »Boardroom« zu präsentieren. Er bietet 16 Personen Platz für Besprechungen und Präsentationen und ist so wie das gesamte Hotel mit Die Terrasse des Boardroom
einer besonders angenehmen Atmosphäre gesegnet und lichtdurchflutet. Besprechen im Wohnzimmer. Die zum Boardroom gehörende l-förmige und begrünte Terrasse ist ein zusätzliches echtes Asset. Und da wir schon einmal da waren, zeigte uns Michaela Reitterer auch gleich die drei neuen Upcycling- Klopapierrollen-Halter aus einem Fahrradpackelträger
Gästezimmer, Details am Rande hier rechts. Tolle Ideen aus altem Dingsbums, das sonst auf dem Müll gelandet wäre. Überhaupt ist das Stadthalle mit seinem Urwald im Innenhof, dem Lavendeldach und Gesamtkonzept ein echter Lichtblick, Ärger in positive Energie transformiert. Danke, Michaela Reitterer! Ein Hocker aus alten Zeitungen

www.hotelstadthalle.at
syl

Grätzel-Upgrading mit Upcycling Freitag 2014-10-03
Wir sind von unserem Grätzel begeistert. Immer schon und sowieso. Diese Woche aber haben wir ein neues Geschäft entdeckt, dass uns noch ein bisschen begeisterter macht. Das Kellerwerk auf der Gumpendorfer Straße. Vom Gummiringerl-Armband über das Groschen-Ketterl, die Zeitungs- Schmuck aus Gummiringerln

papier-Lampen, den Ölfass-Couchtisch und die Reissack-Pölster ist die Auswahl wirklich groß. Und ein Stück ist schöner und origineller als das andere.

Unglaublich, was manche aus Dingen machen können, die bei anderen im Müll landen. Das regt schon zum Nachdenken an. Und führt einem vor

Augen, wie absurd unsere Shopping-Gesellschaft mittlerweile geworden ist. In der Kellerwerkstatt zu gustieren macht Spaß, ist lustvoll und die Betreuung mehr als herzlich. Unbedingt einen Abstecher wert!

Kellerwerk

Ruth

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