Ein Weingarten im Frühling

Bassena - unser Blog

Electronic Tongue Dienstag 2011-08-02
So eine hätten wir wohl alle gerne. Eine Zunge, mit der wir in allen Weintastings punkten. Eine, mit deren Hilfe wir Rebsorte, Jahrgang und Lage fehlerfrei erkennen. In Spanien wird an der Umsetzung einer solchen gerade gebastelt. Allerdings an einer elektronischen und nicht an einer zum Einsetzen in den weinaffinen Rachen.
Schlangenkopf mit zischender Zunge

Und offenbar ist man dem Ziel recht nahe. Das Gerät »The Device« wurde an der Universitat Autònoma de Barcelona entwickelt und wird erst einmal dafür verwendet, Mängel in der Cava-Produktion zu identifizieren. Die elektronische Zunge soll aber auch verschiedene Cava-Typen anhand ihrer Zuckergradation erkennen können, Cava-Sommelier sein. Sie imitiert den menschlichen Geschmackssinn durch eine Kombination aus chemischen Messinstrumenten und hochentwickelten mathematischen Software-Techniken.

Sein besonderes Asset ist, dass es die genaue Zuckermenge an erkennt, die dem Cava nach der 2. Fermentierung zugesetzt wurde. Extra brut, brut bis süß, kein Problem für die technischen Papillen. Aber das war's dann auch schon mehr oder weniger, sagt Manel del Valle, leitender Wissenschafter des Projektes. Echte Geschmäcker seien der Zunge nämlich fremd, die Sommeliers müssten also nicht um ihren Job bangen. Das Gerät könne allerdings in der Getränke- und Nahrungsindustrie in diversen Bereichen zur Anwendung kommen. Und wir dürfen weiterhin auf unseren Geschmacks- und Geruchssinn und unser aller Sinne vertrauen.

Quelle: www.decanter.com
syl
Verdient Samstag 2011-07-30

»10 Jahre Moric«. Zu diesem Anlass machten sich auch havel & petz Mitte Juni zu Roland Velich nach Großhöflein auf den Weg. Die prä-festliche Verkostung war Genuss und Lehrstunde zugleich. In jedem Fall war's eine Ehre, dabei gewesen zu sein.

Große Freude dann gestern beim ersten Blick aufs »Rondo«, der freitäglichen Standard-Beilage. Roland Velich am Titelblatt, im Heft selbst dann ein ausführliches Interview mit Luzia Schrampf anlässlich des Jubiläums.

Endlich. Und völlig verdient, wie ich finde. Danke Luzi!

Der Link zum Interview auf www.derstandard.at

Ruth
Roland Velich 
Das Marillen-hol-Rahmenprogramm Mittwoch 2011-07-27

havel & petz waren in der Wachau, Marillen holen von der streng geheimen Marillenprinzessin. Die Früchtchen waren schnell verladen und sind zum jetzigen Zeitpunkt auch schon verarbeitet, ihrer Bestimmung zugeführt. Zu Marmelade verkocht, in Knödel verpackt, im TK-Sackerl gefroren.

Marillenknödel am Teller
Der Ausflug dauerte aber trotzdem etwas länger als es gemeinhin dauert, zwei Steigerln in einen Kofferraum zu laden. Schuld daran war unser lieber Winzer-Freund Rudi Pichler, dem wir hiermit für den ausgedehnten Besuch von ganzem Herzen danken. Dank gebührt auch Martina, die bis zu ihrem Friseurtermin mit uns durchhielt.
Das Restaurant Prankl in Spitz
Das Programm lautete wie folgt: Apértitif auf der Terrasse vor des Winzers Büro, vorzügliches Mittagessen beim Prankl in Spitz (inklusive Marillenknödel!), Digestiv dann wieder auf der weingutseigenen Terrasse. In den neuen Liegen! Eine sehr bequeme Art und Weise, einen Schluck zu nehmen. What a pleasure.
Ruth und Sylvia auf der Terrasse
Zurück zuhause dann flugs in die Schürze geschmissen und ran an den Herd. Noch leicht benebelt vom ausgiebigen Lunch wurde geschnitten und gerührt, geknetet und gekocht. Die petz musste auch noch Platz schaffen im Tiefkühler, der zu diesem Zwecke schnell noch abgetaut, geputzt und neu sortiert wurde. War also eine etwas längere Angelegenheit.
Topf, Holzbrett und gefüllte Marillenmarmeladegläser

Die Mühe lohnt sich. Spätestens an einem tristen, kalten, grauen Wintertag, wenn eines der Sackerln aus dem Eis geholt wird und uns das knallige Orange der Monate zuvor persönlich abgeholten Marillen erfreut.

Ruth

Marillenprinzessin, wir kommen! Dienstag 2011-07-26

Augen zu und leise schnuppern! Können Sie ihn riechen? Den Duft der sanft vor sich hin köchelnden Marillen? Haben Sie ihn? Da kann man gar nicht anders als zufrieden lächeln, oder? So wird's dieser Tage bei havel & petz duften. Denn wir machen uns jetzt auf in die Wachau zur Marillenprinzessin, ein paar Steigerl abzuholen.

Marillen am Baum

Gefüllt mit diesen besten Früchten der Welt, für die beste Marmelade der Welt. Auch wenn sie wetterbedingt heuer vielleicht nicht zu 100 % so sind, wie weltbeste Marillen zu sein haben. Aber sie werden dem sehr nahe kommen, sagt die Marillenprinzessin. Und dann wird dieser ganz besondere Duft unsere Räume füllen. Und Marillenknödel gehen sich dann auch noch aus. Locker. Mehrmals.

Wo die Marillenprinzessin daheim ist? Geheimhaltestufe rot. Keine Chance, meine Lieben!

syl

last order

katha  26.07.2011 10:09

ihr seid aber spät dran! wir haben letzten freitag die letzten von unserer wachauer "dealerin" geholt (auch hier: strenge geheimhaltung), und das waren die allerletzten. wie macht ihr die mamalad? unsere ist heuer ganz besonders fein geworden. lange mazerieren ist das stichwort.

Keine Bauernopfer Sonntag 2011-07-24

Wäre die Mobile-Card ob der ländlichen und gebirgigen Gegend nicht gar so langsam gewesen, hätte ich sicher schon früher was geschrieben. Doch so zwangen mich die technische Rahmenbedingungen zum Offline-Leben im Urlaub. Die Erinnerungen sind aber Gott sei Dank noch lebendig, daher also ein Nachbericht.

Logo der Ramsauer Bioniere
Eine Woche am Bio-Bauernhof der Familie Berger in der Ramsau am Dachstein. Zwei Schwestern mit insgesamt fünf Kindern reisten am Sonntag vor einer Woche zum Frienerhof an. Was sie nicht wussten: die »Bioniere« feierten ebendort ihr alljährliches gemeinsames Hoffest. So kamen Kinder und Mütter sehr bequem zu Mittag- und Abendessen.
Der Hof des Bio-Bauernhofs

Und kauften nebenbei noch allerlei Kleinigkeiten wie Seifen, Cremen oder Meersalz mit Chili und Cayenne-Pfeffer (wunderbar!). Ein wirklich herrlicher Nachmittag für alle am wettermäßig schönsten Tag des ganzen Urlaubs. Was uns besonders gut gefallen hat: die Entspanntheit und Herzlichkeit der Akteure, die Qualität aller Produkte, die Stimmung der Gäste. Inklusive unserer.

Entspannt ging es die Woche weiter, auch wenn uns das Wetter fast durchgehend schmählich im Stich gelassen hat. Als bereits mehrmals erprobte Frienerhof-Urlauber, des Winters wie des Sommers, wussten Groß und Klein aber, wie sie sich am besten die Zeit vertrieben. Die Kinder jedenfalls vornehmlich in diversen Ställen bei diversen Tieren.

Unbedingt erwähnt sei das phänomenale Frühstück von Claudia Berger. Da kann jedes Hotel-Buffet dreimal einpacken. Alles, und hier wird das wörtlich genommen, wirklich alles stammt aus biologischer Produktion, vieles davon vom Frienerhof selbst. Mein diesjähriges Highlight: der selbstgebraute Johanniskraut-Melissen-Salbei-Tee. So ein Frühstück dauert in der urigen Stube dann auch einmal eine gute Stunde.

Frühstücksbuffet
Das Bild rechts von der Frühstücksgeschichte zeigt übrigens das zur wöchtenlichen Donnerstags-Grillerei gehörende Buffet, ebenfalls aus der Küche von Claudia Berger. Gemeinsam mit dem Fleisch und den Würsten (wiederum alles vom Hof), die auf dem Traktor-Anhänger gegrillt werden, Wein, Bier, Schnaps und kommunikativen Mit-Urlaubern
Traktor vor dem Haus

(fast nur Stammgäste), sind diese Abende ein besonderer Genuss.  Danke Claudia und Georg!

www.frienerhof.at

Ruth

Das zweite Mal ein toellr Urlaub im Kohlerhof !Hotel: Wir waren das 2. Mal im Kohlerhof. Voriges Jahr wohnten wir im Haupthaus, heuer hatten wir ein Zimmer im benachbarten Wellnessschlf6ssl. Beide Malewaren die Zimmer durchaus in Ordnung. Im Wellnessschlf

Elkana  25.10.2012 09:53

Das zweite Mal ein toellr Urlaub im Kohlerhof !Hotel: Wir waren das 2. Mal im Kohlerhof. Voriges Jahr wohnten wir im Haupthaus, heuer hatten wir ein Zimmer im benachbarten Wellnessschlf6ssl. Beide Malewaren die Zimmer durchaus in Ordnung. Im Wellnessschlf6ssl ist es etwas angenehmer zu wohnen, da es ruhiger ist.Lage: Die Lage ist sehr gut, da man gleich an der Gondelstation zur Spieljochbahn ist. Zum Ort ist es auch nicht weit. Man hat die Wanderwege quasi vor der Haustfcr.Service: Obwohl fast nur ausle4ndisches (ungarisches) Personal da ist, fcbertrifft die Freundlichkeit alles. Alle sprechen ausgesprochen gut deutsch und sind sehr nett. Man merkt sofort, dass das Personal untereinander einen sehr guten Zusammenhalt hat und dadurch ffchlt man sich wirklich sehr wohl.Die Kellner haben vor allem eine sehr lockere, natfcrliche Art und wissen, wie man mit Ge4sten umgeht.Gastronomie: Das Essen war einfach super. Das Frfchstfccksbuffet bietet einfach alles, was man sich vorstellen kann. Das Frfchstfcck genossen wir bei schf6nen Wetter auf der wunderschf6nen Sonnenterrasse.Die Nachmittagsjause kann ich nicht beurteilen, da wir zu dieser Zeit fast nie im Hotel waren.Aber das Abendessen bietet sehr viel Abwechslung und ist sehr lecker.Es ist immer ffcr jedem etwas da, weil es gibt 5 Menfcs zur Auswahl.Audferdem gibt es riesige Auswahl an Salaten.Sport Unterhaltung: Es werden verschieden viele Sachen angeboten. Sowohl ffcr Kinder, aber auch ffcr Erwachsene.Der Wellnessbereich ist einfach toll.Auch der Swimmingpool ist sehr schf6n und es gibt genug Liegen. ( Im Freien und auch in der Halle).Zimmer: Die Grf6dfe des Zimmers war in Ordnung.Das Badezimmer war auch grodf genug und immer sauber und es waren immer genug frische Handtfccher da.In unserem Zimmer war noch Teppich, der war nicht mehr ganz in Ordnung.Gehf6rt vielleicht einmal ausgewechselt.Eines hat uns SEHR gestf6rt: Am Balkon sind keine Trennwe4nde. Jeder normale Mensch bleibt sowieso nur auf seinem Platz vor seinem Zimmer, aber es gibt leider Menschen, die glauben, der ganze Balkon gehf6rt ihnen. Und das ist schf6n stf6rend.Tipps & Empfehlung: Wir waren voriges Jahr im Juni und heuer im Juli und hatten jedes Mal traumhaftes Wetter.

Mighty useful. Make no mistake, I appecriate it.

Destrey  15.08.2011 08:06

Mighty useful. Make no mistake, I appecriate it.

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