Ein Weingarten im Frühling

Bassena - unser Blog

havel & petz twittern jetz’! Donnerstag 2012-05-10

Auf Facebook sind wir ja schon länger. Als havel & petz, und jede für sich. Nun wagen wir uns auch an Twitter heran. Wir sind nun Teil der 77.000 österreichischen Twitterer. Dem gegenüber stehen 2.785.000 ÖsterreicherInnen, die auf Facebook vertreten sind (Quelle: Social Media Nutzerzahlen Q2/2012).

Screenshot der havel & petz Twitterseite

In Anbetracht des großen Nutzerunterschiedes ist natürlich die Frage zulässig, warum sind wir nun auf Twitter vertreten? Geplant haben wir es ja schon seit längerem, denn wir haben ja auch tatsächlich viel und Wissenswertes zu sagen. Darüber hinaus haben wir immer wieder gehört und gelesen, dass sich Twitter in Österreich als ein „elitäres“ Medium herausgebildet hat und vor allem als Informationsquelle fungiert.

Elitär hin oder her, aber hier dürfen wir natürlich auch nicht fehlen. Daher freuen wir uns natürlich über jeden Follower, der unserem Gezwitscher lauschen will.  

@havelpetz

Mirjana
Was weiß ich. Dienstag 2012-05-08

Ich weiß, dass ich nichts weiß. Okay, ganz so schlimm ist es Gott sei Dank nicht. Aber ich würde gerne mehr wissen, das schon. Das wurde mir kürzlich, als ich von Viren hingestreckt zwei Tage Ruhe geben musste, wieder einmal klar.

Nachdem alle verkühlungsbedingten Untertagsschläfchen geschlafen, alle Zeitungen gelesen, alle Bücher durchgeschmökert waren, war sie die willkommen Abwechslung. Die App »Das Weinquiz« von Egon Mark. Und so hab ich mich durchgeklickt durch die Geschichte des Weins, Allgemeines, Internationales und Spezifisches aus den Weinländern Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal.

Screenshot der Weinquiz App

In Summe rund 1.300 Fragen, die mittels Zufallsgenerator ausgewählt werden, manche davon ziemlich knifflig, andere gehen leicht von der Hand. Und irgendwie macht es richtig Spaß, dranzubleiben. Ob richtig oder falsch geklickt – jeweils vier Möglichkeiten stehen zur Auswahl, eine Erklärung gibt's nach jeder Antwort. Stoff fürs lernwillige Hirn.

Mein Fazit: Eine gelungene und erfrischende App für alle, die sich für Wein interessieren und sich zwischendurch und en passant ganz leger weiterbilden möchten. Und in einer illustren Runde dann auch einmal mit ihrem Weinwissen auftrumpfen können!

Egon Mark, Das Weinquiz. App bei iTunes um € 9,99.

Ruth

Ideal für zwischendurch

Patrick  09.05.2012 11:23

Einfach ideal um sein Wissen zwischendurch aufzufrischen und neues zu lernen.

Perfekt

Ruth  09.05.2012 09:53

Ja, das stelle ich mir perfekt vor. Und der Zugang mittels App ist einfach zeitgemäß. Gut gelungen!

Genusslobbyist & Weinhändler

Bruno J. Resi  08.05.2012 16:45

Nicht umsonst wird Egon Mark's Weinquiz (früher als Buch, dann als CD und Karten, jetzt als APP ) von unseren auszubildenden Sommeliers als IDEALES Trainung und perfekte Sommelierprüfungs-Vorbereitung verwendet.
Auch unsere Kunden finden immer mehr Gefallen an den APPs von Mark Egon, die in spielerischer Weise das gesamte Weinwissen in kleinen und überschaubaren Portionen und auf unterhaltsame Art näherbringen

Trocken und hinundweg Samstag 2012-05-05
Wenn selbst Arbeit am Samstag Abend Genuss ist, dann sitzt man geschützt am Balkon, wenn es wie in Strömen bei gleichzeitigem Sonnenuntergang schüttet, hat den Weißburgunder von Daniel Wagner im Glas und ist voller Vorfreude. Auch auf den Spargel, der da köchelt.
Eine Flasche Weißburgunder von Daniel Wagner neben dem Laptop
Aber noch viel mehr auf ein paar Tage Wegsein. Hinundwegsein. Erst noch morgen zum Fest beim Schnapsbrenner, morgens hin und am frühen Abend weg. Zum Kofferpacken für die schöne Stadt am Meer. Hoffentlich erwische ich diesmal die richtige ... Die Stadt, die in aller Munde ist, die aber neben diesem Restaurant noch viele andere Dinge birgt. Großartige Architektur, Kanäle, Meer, Design, diesen schwarzen Lederrock von Filippa K, etwas andere Museen, Räder, die frisch ausgemottet auf uns warten, lächelnde hübsche Menschen und natürlich viele gute Bars und Restaurants und Weine. Damit ich nicht zurückkomme wie Dave. Just Skin and Bones.
syl
Hubers Wein bei Trapp! Mittwoch 2012-05-02
Da kann sich der Winzer aus dem Traisental ein Lächeln nicht verkneifen. Sein Wein bei Trapp! Markus Hubers Grüner Veltliner Obere Steigen 2011 wurde tatsächlich anlässlich eines Fundraising Abends rund um das Musical »Sound of Music« in der Carnegie Hall ausgeschenkt.
Markus Huber - Foto von Heribert Corn
Ein Abend, der 1,5 Mio. U$ einspielte! Die ÖWM war mit sechs Winzern unter anderem eben auch mit Markus Huber als Weinsponsor dabei. Zentraler Punkt des Abends war die einmalige Extraaufführung des Musicals »Sound of Music« in absoluter Starbesetzung (Laura Osnes, Tony Goldwyn, Brooke Shields, Stephanie Blythe u.a.) Vor der Aufführung hatte im Restaurant Remi ein Galadinner für 350 Sponsoren stattgefunden, unter ihnen die CEOs von Ernst & Young, City Bank und Rogers & Hammerstein sowie »The Alice Tully Foundation« und »The Blanche and Irving Laurie Foundation«. Und alle! tranken Obere Steigen, selbstverständlich auch Baron Johannes von Trapp. Und dieser Veltliner war auch bitter nötig, die Hörprobe spricht Bände: Sound of Music. Irre!
www.weingut-huber.at
syl

Der Song ist super und die Aktion absolut volbildrich. Leider, leider sind die Jugendlichen nicht die einzige Zielgruppe bei dem Thema und auch le4ngst nicht alle erreicht man natfcrlich. Aber mit kleinen, realisierbaren Schritten wird die Welt ein kleine

Rara  29.11.2012 08:15

Der Song ist super und die Aktion absolut volbildrich. Leider, leider sind die Jugendlichen nicht die einzige Zielgruppe bei dem Thema und auch le4ngst nicht alle erreicht man natfcrlich. Aber mit kleinen, realisierbaren Schritten wird die Welt ein kleines bisschen besser. Deswegen mfcsst Ihr unbedingt weitermachen, um auch andere Menschen zu motivieren! Ffcr mich seid Ihr alle Helden, Helden des Alltags.dcbrigens: Die Kommentarfunktion ist zwar etwas versteckt, funktioniert aber.

Keine heißen Neuigkeiten aus der Champagne Freitag 2012-04-27

Was der Decanter mit gestrigen Datum berichtet und heute in meiner Mailbox gelandet ist, lässt gar keine Freude aufkommen. Nicht bei uns Schampus-Liebhaberinnen und schon gar nicht bei den Winzern in der Champagne. Teilweise bis zu einem Drittel der Weingärten wurden von strengem Frost heimgesucht.

Gesunde und vom Frost heimgesuchte Champagnerreben
© Decanter

Vor allem die Gebiete Côte de Blancs und Côte de Bar waren böse betroffen und hier wiederum vor allem die Rebstöcke der Sorte Chardonnay und teilweise Pinot Noir. Bei Moët & Chandon betragen die Einbußen sieben bis acht, rund um Avize und Aÿ bis zu 18 %, bei Troyes, wo Pinot Noir wächst, fast 20 %. Das Haus Franck Bonville muss mit fast 30 % Ernteeinbußen rechnen. Und keiner weiß noch, welche Auswirkungen diese Frostschäden auf die Erträge des nächsten Jahres haben werden.

Für uns ein Thema am Rande, weil die Preise für Champagner dadurch vielleicht etwas steigen. Für die betroffenen Champagnerhäuser, vor allem die kleinen Familienbetriebe, im schlimmsten Fall ein Jahr der Existenzbedrohung.

Quelle: Decanter

Ruth

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