Ein Weingarten im Frühling

Bassena - unser Blog

Im Sinohouse Sonntag 2012-10-21
Wenn man bei Jin und Fong im Sinohouse einkehrt, ist es nie ein »gewöhnlicher Wirtshausbesuch«. Denn sobald die beiden Gastgeber merken, dass einem Wein & Genuss ein ähnliches Anliegen ist wie ihnen, blühen sie auf und nehmen sich deiner an. Und am besten lässt man sie dann einfach machen.
Branzino gekocht mit Ingwer

Man muss nur ungefähr die Richtung vorgeben. Wie in unserem Fall nach einer bittersüßen Macaron-Verkostung einerseits und einer essensdominierten Woche andererseits den Wunsch nach »Leichtigkeit, Fisch und Schärfe«. Und wenn dann zufälligerweise nur wenige Stunden zuvor ein drei Kilo schwerer Branzino geliefert wurde, ist eigentlich alles klar.

Der Branzino kam auf vielerlei Arten auf den Tisch, als Tempura, gebraten, gekocht mit viel Ingwer siehe Bild, in der Suppe, noch irgendwie und zum Grande Finale der Kopf als malayisches Curry mit diesen wahnsinnigen kleinen bitteren Thai-Melanzani. Dazu gab es nach dem Champagner und dem Burgunder noch Fontanasanta 2010 von Foradori und Krone 2010 von Eva Fricke. Rotes gab es wohl auch, als nach dem Zweierlei vom Huhn der glasierte Schweinsbauch serviert wurde und die Ripperl kamen. An das mit der Leichtigkeit konnten sich zu dieser Stunde weder Jin und Fong noch wir erinnern. Aber dann waren wir satt! Zum Nachspülen wurde noch etwas vom wunderbaren Comte de Champagne gereicht. Und zum Nachspülen desselben noch eine zweite Flasche.

Wie der Tag danach war? Ruhig war er, sehr ruhig …

www.sinohouse.at
syl
Eine Entdeckung Freitag 2012-10-19
Wir schätzen einen schönen Strauß Blumen als Gastgeschenk sehr. Wiewohl, mit einer Flasche Champagner kann man uns fast noch mehr erfreuen. Wenn er was kann, der Champagner. Genusscréateur Peter Gallhofer stattete uns gestern einen Besuch ab, eine Flasche JANISSON & Fils Brut im Handgepäck.
Flasche des Janisson & Fils Brut

Eine Trouvaille zu einem unschlagbaren Preis. Und jawohl, die kann man hier auch kaufen. Im Online-Shop des Gallhoferschen Genussportals um sagenhafte
€ 19,50. Kein Witz. Und dort gibt es noch viele, viele andere grandiose Dinge zu bestellen. Jetzt aber zum Sprudel an sich.

Der Champagner aus 70 % Pinot Noir und 30 % Chardonnay stammt aus Weingärten in Verzenay, verbringt die ersten 30 Monate seiner Werdung auf der Hefe und ist ein unkomplizierter jedoch höchst finessenreicher, frischer und mineralischer Geselle. Einer, den wir ab sofort gerne im Glas haben. Unbedingt probieren!

www.egourmetshop.eu

Ruth

Viele viele Punkte für Ebner-Ebenauer und Weixelbaum! Donnerstag 2012-10-11

Wenn gleich zwei unserer Weingüter mit einem ihrer Weine unter den »besten Weinen« im neu erschienenen Guide A la Carte rangieren, sind wir mit Recht stolz! Auf sie und auch auf uns. Auf sie wegen der grandiosen Weine und ihr super Abschneiden natürlich. Und auf uns, weil wir sie zu unseren Kunden zählen dürfen. Denn unsere Kunden machen uns aus. Zum Teil halt, ein wenig tragen wir ja auch dazu bei.

Egal, es ist dies bei »Weiß trocken« das Kamptaler Weingut Weixelbaum mit 94 Punkten für den 2011 Wahre Werte Grüner Veltliner Gaisberg

Cover des A La Carte Gourmet-Führers 2013

und bei »Rot« das Weinviertler Weingut Ebner-Ebenauer mit 95 Punkten für den 2009 Pinot Noir Black Edition.

In alter Verbundenheit lacht das Herz auch über das formidable Abschneiden von Fritz Wieninger und das vieler anderer lieber Freunde. Am besten gleich alles einlagern und noch besser vorher ein bisschen kosten.

www.vinoweix.at
www.ebner-ebenauer.at
syl

So vereinsmeiert es sich vorzüglich. Dienstag 2012-10-09
Auch wenn ich sowohl meine gesamte Gymansiumszeit, sprich acht Jahre, in Rekawinkel gewohnt habe und selbiges seit 2005 wieder tue, kann ich nicht mit Fug und Recht behaupten, mich hier auszukennen. Und schon gar nicht in Pressbaum, zu dessen Gemeinde mein Wohnort gehört. Einen Beweis bekam ich wieder einmal am Samstag.
Frühstückstisch in der Vereinsmeierei 

Eine liebe Freundin, die sich offenbar besser in unserem Ort auskennt, lud zum Geburtstagsbrunch. In die Vereinsmeierei. Von der Gasse, in der sich dieses Etablissement befindet, wusste ich nicht einmal, dass sie existiert. Vom Etablissement selbst ebensowenig. Und nachdem ich vom Ort (ein richtiges Hideaway) und vom Frühstück begeistert war, hier also für alle:

Die Vereinsmeierei ist eine Kulturinitiative, mit 10 Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr ist man dabei. Und kann für dieses Geld die sehr gemütlichen Räumlichkeiten und den idyllischen Garten mieten, am Montag singen kommen (XANGSMEIEREI) oder am Mittwoch zum Frühstück einkehren (ich habe mir sagen lassen, da ist immer viel los, wer auch immer am Mittwoch Vormittag Zeit hat ...).

Außerdem gibt's natürlich kulturelle Veranstaltungen und, seit dem Sommer, für größere Events eine Kooperation mit der VereinsMAYER Bühne im Gasthaus Mayer in Rekawinkel. Küchenchef Roland Mayer kümmert sich übrigens ums Catering für Veranstaltungen, wenn gewünscht.

Die künstlerische Leitung der Vereinsmeierei haben Wilfried Scheutz (Du hast mir mein Orange verpatzt) und Marina Scheutz-Tatic über. Kontakte in die Austro-Pop-Kabarett-und sonstige Szene also garantiert.

www.vereinsmeierei.at

Ruth
Auf die Couch, meine Damen! Sonntag 2012-10-07
Warum die Gute hier rechts wohl so traurig schaut? Tja, sie hat allen Grund dafür. Denn seit gestern arbeitet sie bis Ende des Jahres statistisch betrachtet gratis. Gestern war der österreichische Equal Pay Day. Mit ihm möchte man den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern aufzeigen.
Illustration einer Frau am Schreibtisch mit Aktenstapeln

Unselbständige Frauen in Österreich bekommen für die gleiche Arbeit um soviel weniger bezahlt, dass sie seit dem 6. Oktober theoretisch kein Gehalt mehr erhalten. Ihnen entgehen bei Vollbeschäftigung 23,7 % ihrer Kohle. Innerhalb Österreichs ist Vorarlberg übrigens das absolute Schlusslicht, hier gibt es eine Differenz von 31,8 %, der EPD müsste demnach schon am 6. September gefeiert worden sein.

Immerhin gab es im Vergleich zum Vorjahr lt. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek insgesamt eine minimale Verbesserung von drei Arbeitstagen. Sollte es bei diesem jährlichen Fortschritt bleiben, verdienen Frauen schon in 29 Jahren gleich viel wie Männer. Hurra!

Vielleicht sollten sich alle Frauen mit dem 6. Oktober einfach auf die Couch legen und den Männern bei ihrer besserbezahlten Arbeit zusehen. Da wäre wohl ziemlich schnell Schluss mit lustig.

Im EU-Vergleich bildet Österreich bei der Einkommensschere übrigens beinahe das Schlusslicht: Nur Estland und die Slowakei haben noch größere Differenzen bei den Gehältern. Und für die FPÖ gibt es wieder einmal gar keine Differenz. Logo.
Quelle: Der Standard, 6. Oktober, bzw. online
syl
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