Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Backoffice Donnerstag 2013-06-27
Ein Fest dauert ja immer drei Tage und drei Nächte. Selbst, wenn die Gäste nur einen Tag und eine Nacht feiern. Denn davor und danach stehen die Tage im Zeichen von Auf- und Abbau, anliefern und abholen. Abgesehen von all den anderen unzähligen Dingen, die man hier gar nicht aufzählen kann.
Innenraum des Weinguts Wieninger mit Tisch voller benutzter Gläser

Die aber soundso unser Problem sind. Um die geht es hier nicht. Es geht hier auch nicht um den Gastgeber-Winzer, der wollte es nicht anders. Hier geht es um die »Baustelle« vor Ort, um das, was das Wieninger-Team alles geschafft hat. Es geht um Carolina, Bettina, Clemens, Sigi, Predrag, Svea, Luis und Marek. Die einfach da waren und neben ihrem Alltags-Job dafür gesorgt haben, dass das Weingut auch am Tag danach noch steht. Die diesen Wahnsinn, den man auf Carolinas Foto nur ansatzweise erkennen kann, in nichts aufgelöst haben. Die noch da waren, als alle anderen schon weg waren. Bei ihnen möchten wir uns endlich bedanken, weil auch hier alle anderen zuerst an der Reihe waren.

Also endlich und mit Nachdruck: »Liebe Carolina, liebe Bettina, lieber Clemens, lieber Sigi, lieber Predrag, liebe Svea, lieber Luis und lieber Marek, vielen Dank für den tollen Job, den ihr gemacht habt! Für euren wahnsinns Einsatz und dafür, dass wir uns dank euch ein bisschen in unserem Erfolg sonnen dürfen. Es ist auch euer Erfolg!«

Ruth & syl
Der heimliche Star am Respekt Johanni Montag 2013-06-24
Markus Moser führt hauptberuflich eigentlich das Wiener Café und das Panigl in Gmunden. Nach und nach hat in dem Abkömmling einer alten Fischerei-Familie aber die Liebe zu den Fischen überhand genommen. Seit 2007 betreibt der Gastronom deshalb nebenbei eine Fischzucht, die 2011 bio-zertifiziert wurde. Regenbogenforellen, Bachsaiblinge, Spiegel- und Schuppenkarpfen wachsen in seinen locker bestückten Natur- teichen heran, in die das kalte Bergwasser der Aurach fließt. Sie werden geboren, um zu leben und dann von uns gegessen zu werden. Nur dafür sind sie da.
Markus Moser beim Grillen seiner Fische

Es ist wichtig, dass Sie das wissen! Denn diese Fische sind unglaublich gut. Davon konnten sich gestern 349 Gäste am Respekt Johanni überzeugen. 350 Bachsaiblinge hat es als Steckerlfisch gegeben, einer davon hat mir gehört. Auf handgeschnitzen Steckerln über einem selbstgebauten Steckerfischgrill: zwei Reihen aufgestellte Ziegel in einem Abstand von einander, der ein bisschen weniger breit war, als die Steckerl lang waren, Holzkohle, Steckerlfisch drüber und Geduld.

Und wenn man dann das am Vorabend gefangene und nur leicht gesalzene Fischlein - so wie es sich gehört - mit den Fingern isst, dann ist die Welt wieder in Ordnung. Feine Aromen vom Fisch, rauchige vom Holzkohlenfeuer. Mehr braucht man nicht, höchst ein Stück Brot. Und vielleicht noch einen Fisch, aber den hatte dann schon ein anderer.

Markus' Fischzucht heißt übrigens noch Salmos, wird aber bald in Biofisch Großalm umgetauft, dann wenn die neue Website fertig ist. Das sollten Sie auch noch wissen, nur für alle Fälle. Und dass der Biofisch-Züchter dann nur noch nebenberuflich Gastronom ist, vielleicht auch.

www.salmos.at
syl
Die Respekt-Schokolade ist da! Donnerstag 2013-06-20
Manche guten Dinge brauchen ihre Weile, manch andere werden aus dem Boden gestampft und sind umso besser. Manche Kooperationen brauchen Monate, Vorkonzeptionsphasen, Nachdenkphasen, Umdenkphasen und noch eine ganze Menge andere, bis sie dann irgendwann vielleicht Realität werden. Die Zotter Respekt Johanni 2013 Schokolade

Andere wiederum sind so flott und unkomplizert umgesetzt, dass man plötzlich freudig überrascht die Schokolade in den Händen hält. Die für das große Fest am kommenden Sonntag, das Respekt Johanni. Das ja an sich ein wenig aus dem Boden gestampft werden musste wegen der Kurzfristigkeit. Das so wie die Schokolade aber schon jetzt mehr als gelungen ist.

»Geht sich das überhaupt noch aus?«, hieß die Frage, die an Josef Zotter, den fairen Schokoladenzauberer, gerichtet wurde. »Sowieso!«, lautete seine Antwort. Knappe zwei Wochen später war sie da: gefüllt mit zwei Weinen, so wie es jedes Jahr sein wird. Nämlich mit denen des jeweiligen Gastgebers des jährlich wiederkehrenden Festes. Heuer mit Wiener Trilogie 2011 (Rotweincuvée) auf der einen Seite, Wiener Gemischtem Satz Rosengartl Alte Reben 2012 auf der anderen Seite von Fritz Wieninger.

Noch nicht gekostet, zugegebenermaßen. Da sind wir nicht früher dran als die Respektgäste, die am Fest die ersten sein werden, die diese sicherlich wunderbare Schokolade genießen dürfen. Von unserer Seite einen herzlichen Dank an Sepp Zotter, dass er die Dinge so entspannt und rasch angeht! Denn wo ist das Problem?

www.respektgroup.at
www.zotter.at
www.wieninger.at
syl

Sommer! Montag 2013-06-17

Jetzt ist er also da, der Sommer. Und wie. Die letzten Wochen hat er getan, als hätte man ihn abgeschafft, seit dem Wochenende holt er offenbar alles nach, was er im Mai vergurkt hat.

Und auch wenn sich sonst eigentlich nichts ändert, ist alles anders.

Gänseblümchen von unten mit Blick in den Himmel

Der Geschirrspüler räumt sich in der Früh bei strahlend blauem Himmel und offener Terrassentür leichtfüßiger aus, die Wäsche katapultiert sich quasi wie von selbst in die Kluppen, kochen im Bikini macht einfach mehr Spaß als in Wollpatschen. Im Büro freuen wir uns endlich über unsere kühlen Altbauräume statt uns über die eiskalten Temperaturen zu beschweren. Und die abendlichen Arbeitssessions fühlen sich bei lauen Temperaturen im Freien auch irgendwie besser an. Kurz und gut: Ich liebe den Sommer!

Und das meint Joe Cocker dazu.

Ruth

Plötzlich ist alles Johanni Sonntag 2013-06-16
Hätte man mich vor drei Monaten gefragt, wann »Johanni« ist, ich hätte - so wie Sie jetzt auch - wohl googeln müssen. Lostage hin oder her, keine Ahnung, warum und wann sie begangen werden. Dieses alte Wissen ist uns abhanden gekommen. Zeit, uns zurückzubesinnen. Und sei's nur für dieses fruchtige Ding da rechts.
Aufgeschnittene Johannistorte
Mit unserem großen Fest »Respekt Johanni« am 23. Juni ist jetzt aber soundso alles ganz anders, plötzlich steht alles, aber wirklich alles - also fast - im Zeichen dieses Tages. Und jetzt auch noch diese Torte! Gestern im Freizeit-Kurier entdeckt: die »Johannistorte«! Sie schaut so unendlich gut und saftig aus, so, dass man sie beim Sehen schmeckt. Nur leicht süß ist sie und so zart säuerlich, dass sie am Gaumen schmilzt und man mit ihr.  »Danke, Heidi Strobl«, sag eine, die so gut wie nie Desserts isst. Aber diese Torte, die muss sein. Einkaufszettel ist fertig!
Quelle: Freitzeit-Kurier, 15. Juni, Seite 68
syl

Perfekt

Ruth  16.06.2013 21:12

Was für ein Timing. Und das Bild macht mehr als Gusto!

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