Ein Weingarten im Frühling

Bassena - unser Blog

Wenn die Faulheit siegt - das Corns n' Pops Mittwoch 2013-05-15

Ich gebe es zu - nach der Arbeit bin ich meistens (= so gut wie immer) zu faul, noch etwas zu kochen. Meistens wird es daher Salat, Suppe oder Brot mit diversen Aufstrichen.
Seitdem mich allerdings mein Nachhauseweg über die Gumpendorferstrasse und den Naschmarkt führt, greife ich immer öfter zum »To-Go« Abendessen. Eines meiner Lieblingslokale dafür ist das Corns n' Pops, gleich gegenüber der Saint Charles Apotheke.

Die Besitzerin ist nur ein paar Monate älter als ich, und erfüllte sich mit der Eröffnung des Lokals 2009 einen Traum. Wie der Name schon sagt war die ursprüngliche Idee eine Frühstücksbar, wo man sich selbst sein Müsli zusammenstellen kann. Darüber hinaus gibt es aber auch einen Wochenplan mit einem wechselnden Angebot an Bagels, Salaten, Curries, Couscous, Suppen und Pasta, sowie jede Menge süßer Leckereien.
Vier Innenaufnahmen des Corns'n'Pops Geschäfts

Alle Speisen sind leicht, und es wird Wert auf biologischen Anbau und Vollwertküche gelegt. Gegessen werden kann natürlich auch im liebevoll französisch eingerichteten Lokal, die Portionen kosten meist zwischen € 3 und € 6.

Corns n' Pops, Gumpendorfer Straße 37, 1060 Wien.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 07:30 - 17:00, Sa 09:00-16:00
www.cornsnpops.com


anna

Eine Apotheke ist eine Apotheke ist mehr als eine Apotheke. Freitag 2013-05-10

Fast jeden Tag spaziere ich an ihr vorbei und erfreue mich an ihrer Schönheit. Jedes Mal beim Vorbeispazieren denke ich mir »Sagenhaft, einzigartig, wunderbar«. Jedes Mal, wenn ich sie besuche, erfreue ich mich an bis dato nicht entdeckten Kleinigkeiten und Details.

Um wen es geht? Um eine Apotheke! Oder eben weit mehr als eine Apotheke. Um die Saint Charles Apotheke bei uns ums Eck, die es in der Form seit 2006 gibt.

Aussenansicht der Saint Charles Apotheke 

Davor eine zwar durchaus schöne aber eben doch eher normale Apotheke, ist die Saint Charles seit damals eine Oase. Dass dort auch Medikamente verkauft werden, fällt fast nicht auf. Das Sortiment an eigenen und fremden »alternativen« Produkten haut einen wirklich um. Und schön ist es dort!

Schon klar, der schöne alte Steinboden, die stilvollen Regale, die großzügige Raumhöhe, also einfach die bestehende Substanz, all das trägt viel dazu bei. Doch der angenehme Duft, die dezente und doch anspruchsvolle leise Musik, das wohl durchdachte (nehme ich an) Lichtkonzept, die »dekorativen« hauseigenen Produkte, eine Kombination, die ich großartig finde. Ich kenne wenige Geschäftslokale, die eine derart postive Wirkung auf meine Laune und mein Wohlbefinden haben. Und wenn mir die Wartezeit dann noch mit einer Tasse Tee angenehm gemacht wird, schreib ich einen Blogbeitrag!

Saint Charles Apotheke, Gumpendorfer Straße 30, 1060 Wien. Und hier gibt's noch mehr Saint Charles.

Ruth

Ballast abwerfen! Dienstag 2013-05-07
Man kann lange zusehen, sehr lange. Und dann, irgendwann, dann reicht's. Wenn man nimmer weiß, wohin im Weinbücher-Kochbücher-Fachheftl-Bücherregal man dieses eine Magazin noch stopfen soll. Wenn jedes neue Buch einen ratlos vor der Wand stehen lässt, weil man nimmer weiß, wohin.
Bücherhaufen

Dann kommt der lang herbeigesehnte Rappel und dann geht's los. Weinratgeber aus dem Jahr 1988, Guides der vergangenen 1.000 Jahre, Kochbücher, aus denen man erfährt, wie man aus Gemüsekonserven Essen kocht, Wein-/Winzerempfehlungen hochrangiger Journalisten, die längst überholt sind und Stapel chronologisch sortierter gelesener Gourmet- und Weinmagazine, in die nie nie wieder ein Blick geworfen wurde.

Alles raus und auf den Boden. Ha! Und dann: und jetzt? Ein neuer ratloser Blick auf das Gebirge. Wie soll das denn nun ins Altpapier? Na, wie wohl? Na, wer wohl? Am Körper gefühlte 300 kg waren es, aufgeteilt auf zwei grüne Tonnen. Und wissen Sie was? Das beste am Billa sind seine Plastiktaschen. Sie fassen locker 30 kg Büchermist und locker zehnmal wurde eine davon gefüllt.

Und jetzt? Viel Ballast ist weg und das Regal ist immer noch fast voll. Aber da und dort hat sich ein Spalt für ein neues Buch aufgetan. Und gelesene Hefte fliegen ab heute sofort in die Tonne.

Hier noch ein besonders inspirierendes Rezept aus einem der geflogenen Bücher, »Kochrezepte für die bäuerliche Küche«, herausgegeben 1974 von der O.Ö. Landwirtschaftskammer, in dem kein einziger Knödel vorkommt dafür aber Bayrischer Kartoffelsalat, Leber à la Lissabon, Schwäbischer Sauerbraten und eben dieser phantastische »Schloßsalat«: Hartkäse, Schinken oder Wurst, Essiggurkerl, Fisch, alles in Stäbchen schneiden, mit Mayonnaise vermischen und mit Gemüse und Kräutern verzieren.

Lassen Sie es sich gut schmecken!

syl
Klein und bald oho! Montag 2013-05-06
Kaum ist die Marillenblüte vorbei, hängen schon kleine grüne Früchte am Baum. 2 cm sind die Kleinen jetzt groß, da legt sich die Natur ganz schön ins Zeug. Heuer hat die Blüte glücklicherweise einen Monat später eingesetzt als im Vorjahr, was gut war, denn so konnte sie dem Frost ein Schnippchen schlagen.
Grüne Marillen am Baum

Der ja letztes Jahr den Marillen, Äpfeln und noch vielen anderen landwirtschaftlichen Produkten ein Schnippchen geschlagen hat. Heuer ist der Spieß umgedreht!

Heuer siegt das Obst. Die Bäume sind voller kleiner fester grüner Früchte und bald werden sich die Äste unter ihrer Last biegen. Jetzt heißt es, den Marillenbauern und -bäuerinnen und uns sowieso die Daumen zu drücken, dass die Marillen auch dem Hagel ein Schnippchen schlagen und wir Unmengen von ihnen nach Hause tragen dürfen. Für die Knödel und die Kuchen und die Marmelade. Und zum so Essen, bis die Bäuche platzen!

syl
Die Nacht des VINEUS Mittwoch 2013-05-01
In aller Kürze nach einer langen Nacht, so war sie, die »Nacht des VINEUS«: Aufregend, aufreibend, spannend, gut besucht, unterhaltsam, anstrengend, köstlich, vinophil, rosa, kommunikativ, lang, bunt, ergreifend, abwechslungsreich, dekoriert, kurzweilig, kulinarisch, einfach wunderbar. Vielen Dank für die Blumen!
Vineus Tischdekoration, Bild von citronenrot 
Ruth & syl
 
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