Ein Weingarten im Frühling

Bassena - unser Blog

Abtauchen, eintauchen, auftauchen Dienstag 2014-10-14

Der Gutschein für eine Nacht im vielfach ausgezeichneten Bio- und Seminarhotel Retter hing schon ziemlich lange bei uns an der Pinwand, irgendwie wollte sich kein Wochenende finden, an dem alles passte. Bis zum letzten, da passte alles. Und dieses Wochenende wurde zum Lese-Wochenende auserkoren.

Bücher
Also tauchten Frau Petz und ich am Samstag Vormittag mit einem Haufen an Büchern gen Pöllauberg ab, tauchten ein in viele, viele Seiten, Sätze und Buchstaben (Frau Petz zwischendurch auch in den Pool) und tauchten am Sonntag Abend mit einer Fülle an neuen Erkenntnissen, Eindrücken und Perspektiven  wieder auf. Es war großartig!
Hotel Retter, Pöllauberg
Großartig, weil wir uns den ganzen lieben Tag (und das an zwei Tagen hintereinander!) um nichts anderes als um uns und unsere Literatur kümmern mussten. Großartig, weil das Wetter uns hold war und wir zwei Tage im Bikini am Pool liegen konnten (und das nach diesem Sommer!).

Großartig, weil wir so richtig gespürt haben, wie es ist, Muße zu haben. Muße in dem Sinn, Zeit zu haben, für Sinnvolles, Muße für – siehe oben – neue Erkenntnisse, Eindrücke und Perspektiven. Das stand übrigens so oder so ähnlich in einem der vielen mitgebrachten Büchern und sprach uns natürlich für diese beiden Tage aus der Seele.

Wir haben viel aus diesem »Mikro-Ausstieg« mitgenommen, privat und beruflich. Unser Plan: solche Muße-Zeiten öfter einplanen und natürlich umsetzen. Unser TIpp: auch machen, unbedingt empfehlenswert! Vielen, vielen Dank liebe Frau Retter, dass Sie uns mit Ihrer Einladung die Rutschen für unsere Lese-Tage gelegt haben!

Hotel Retter

Ruth

Ein ganz besonderer Ort. Das Boutiquehotel Stadthalle. Sonntag 2014-10-05
»Climate change is not something you believe in or not. Climate change is a fact. You look at it, you react.« So der brilliante Redner Peter Bakker, Präsident & CEO des World Business Council for Sustainable Development, am CSR-Tag 2014. »Sustainibility will soon be part of the companie's risk management.« Der Garten im Innenhof des Hotels
Michaela Reitterer, Eigentümerin des phantastischen Boutiquehotels Stadthalle beim Wiener Westbahnhof, hat schon früh reagiert. Der Ärger auf WienEnergie mit seinen überzogenen Preisen hatte in ihr das dringende Bedürfnis geweckt, sich mit einem energieautarken Haus unabhängig zu machen. Der Boardroom
2009 war es soweit, sie eröffnete das erste Null-Energie-Bilanz-Hotel weltweit. Letzte Woche lud sie in ihr vielfach ausgezeichnetes Haus, um ihren neuen Veranstaltungsraum, den »Boardroom« zu präsentieren. Er bietet 16 Personen Platz für Besprechungen und Präsentationen und ist so wie das gesamte Hotel mit Die Terrasse des Boardroom
einer besonders angenehmen Atmosphäre gesegnet und lichtdurchflutet. Besprechen im Wohnzimmer. Die zum Boardroom gehörende l-förmige und begrünte Terrasse ist ein zusätzliches echtes Asset. Und da wir schon einmal da waren, zeigte uns Michaela Reitterer auch gleich die drei neuen Upcycling- Klopapierrollen-Halter aus einem Fahrradpackelträger
Gästezimmer, Details am Rande hier rechts. Tolle Ideen aus altem Dingsbums, das sonst auf dem Müll gelandet wäre. Überhaupt ist das Stadthalle mit seinem Urwald im Innenhof, dem Lavendeldach und Gesamtkonzept ein echter Lichtblick, Ärger in positive Energie transformiert. Danke, Michaela Reitterer! Ein Hocker aus alten Zeitungen

www.hotelstadthalle.at
syl

Grätzel-Upgrading mit Upcycling Freitag 2014-10-03
Wir sind von unserem Grätzel begeistert. Immer schon und sowieso. Diese Woche aber haben wir ein neues Geschäft entdeckt, dass uns noch ein bisschen begeisterter macht. Das Kellerwerk auf der Gumpendorfer Straße. Vom Gummiringerl-Armband über das Groschen-Ketterl, die Zeitungs- Schmuck aus Gummiringerln

papier-Lampen, den Ölfass-Couchtisch und die Reissack-Pölster ist die Auswahl wirklich groß. Und ein Stück ist schöner und origineller als das andere.

Unglaublich, was manche aus Dingen machen können, die bei anderen im Müll landen. Das regt schon zum Nachdenken an. Und führt einem vor

Augen, wie absurd unsere Shopping-Gesellschaft mittlerweile geworden ist. In der Kellerwerkstatt zu gustieren macht Spaß, ist lustvoll und die Betreuung mehr als herzlich. Unbedingt einen Abstecher wert!

Kellerwerk

Ruth

Ich glaub, der könnt mir schmecken. Dienstag 2014-09-30

Was man in einem Decanter-Newsletter so alles erfährt! »Roederer launches first new Champagne 'since 1974'.« Das an sich klingt schon einmal nicht so schlecht. Was mich aber richtig neugierig macht, ist die Tatsache, dass es sich beim neuen Edelgetränk aus dem Hause Roederer, dem »Brut Nature 2006«, um einen »zero dosage« handelt.

60.000 Flaschen gibt es vom Jahrgangs-Champagner, für den Jean-Baptiste Lecaillon im Keller und Philippe Starck in der Designwerkstatt verantwortlich waren.


Die Trauben aus 56 % Pinot Noir und 44 % verteilt auf Chardonnay und Pinot Meunier kommen alle aus den biodynamisch bewirtschafteten Weingärten in Cumieres. Sie wurden alle am selben Tag gelesen und gemeinsam gepresst. Kellermeister Lecaillon wollte weg von sortenspezifischen Aromen und stattdessen »das Terroir sprechen lassen.«

Philippe Starck hatte da offenbar auch seinen Anteil an der Entscheidung, gab er seine Zusage zum gemeinsamen Projekt doch nur unter der Bedingung, bei der Weinbereitung ein Wörtchen mitreden zu dürfen.

Händler, die den neuen Stoff führen, wurden offiziell noch keine genannt, für zweckdienliche Hinweise bin ich also dankbar. Ach ja, 2009 wird der nächste Brut- Nature-Jahrgang sein.

Hier die Original-Infos auf der Decanter-Website
Ruth

Roséfarben angehauchter Oktober Montag 2014-09-29
Dieser Rosenstrauß ist drei lieben Freundinnen gewidmet. Sie haben's alle geschafft, der Brustkrebs hat den kürzeren gezogen. Er ist aber auch all den Frauen gewidmet, die schlussendlich unterlagen. Weil die Forschung und Medizin möglicherweise noch nicht so weit fortgeschritten waren wie heute.
rosa Rosenblüten

Oder weil sie ihre Krankheit zu spät entdeckt haben. Er ist der zukünftigen Frau eines Freundes gewidmet, die den Kampf gerade aufnimmt, und all den anderen Frauen - und Männern - die mitten drin stehen. Und uns allen, die noch keine Ahnung davon haben, dass auch sie möglicherweise irgendwann betroffen sein werden.

Der Oktober steht seit vielen Jahren im Zeichen des Brustkrebses, um an die Vorsorgeuntersuchung zu erinnern. Je früher die Diagnose, umso besser die Heilungschancen. Also, meine Lieben!

syl
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