Grüne halbierte Tomaten in Großaufnahme

Bassena - unser Blog

FRUCHT EINMAL UNVERGOREN Freitag 2009-12-11

Dass Obst in vergorenem Zustand einen hohen Stellenwert bei der Autorin und ihrer kongenialen Partnerin hat, dürfte sich herumgesprochen haben. Vor allem der aus Trauben gekelterte Saft hat es den beiden angetan.

Doch muss es auch weinfreie Tage geben. An denen  bislang ausschließlich Wasser getrunken wurde. Vor kurzem haben wir allerdings eine Alternative entdeckt, um genau zu sein, mehrere Alternativen. Gerhard Höllinger, der Fesche auf dem Bild, ist jetzt unser Herr der Säfte.

Gerhard Höllinger mit seinem Apfelsaft

Der neben begeistertem Saftpressen ebenso engagiert dem Sport zugetan ist und sich zur Zeit übrigens im Slacklinen übt. Er und seine Höllinger-Palette geben einiges her.

Back to the juice. Wir beginnen traditionell. Apfelsaft direkt gepresst, aus - nona - steirischen Äpfeln. Kein Konzentrat, Saft pur. Kindheitserinnerungen werden beim Fruchtsirup wach. Himbeer-Zitrone, Kirsch & Co machen's möglich. Geschmacklich 1A und alles bio!

Die Linie „Juice & soda“ spricht vor allem unsere Kinder an. Lemon Soda, Orange Soda, Johannisbeer Soda, Holunderblüten Spritzer, Ice Tea Pfirsich. Cool für die Kids, top auch für die Erziehungsberechtigten: auch hier alles bio, alles um 30 % weniger Zucker als herkömmliche Saftmittel.

Ach ja, dann gibt's da noch die kleinen Packerln, Apfel, Birne, Traube, ebenfalls bio. Die richtige Größe für die klassische Schuljause. Zum Butterbrot. Und zum Wandern.

www.direktsaft.at

Ruth

Apfelsaft

Bettina  27.12.2009 20:33

ich bin schon seit jahren ein fan von höllers apfelsaft- er ist der beste!!

VISUELLER GENUSS bei havel & petz Montag 2009-12-07

Dass Essen und Trinken zu den genussvollen Dingen im Leben gehören, ist allgemein bekannt. Auch über das Lesen - von Büchern oder Wein - und gute Musik haben die beiden  „Autorinnen" dieses Blogs bereits genießerisch geschrieben. Diesmal ist der nächste Sinn dran: das Sehen. Auch das ist Genuss.

Bild von Milan Markovich

Und seit neuestem bei havel & petz möglich. Milan Markovich, akademischer Maler in Wien und Freund des Hauses, hat einen Teil seines Oeuvres, um genau zu sein sechs seiner großformatigen Bilder, in unserem Büro an die Wände drapiert.

Nach Stationen in Madrid, London, Paris oder Rom und Ausstellungen in Berlin, Miami und New York nun also wieder Wien. Der 6. Bezirk.

Die havel und die petz freut's, haben sie doch so die Gelegenheit, sich in der Arbeitszeit an moderner Kunst zu erquicken. Frei Haus.

In Wirklichkeit geht es natürlich in erster Linie um die Besucher der beiden und damit um potenzielle Käufer der begehrten Werke. Denn diese sind zu haben, vor Ort, sofort. havel & petz als Plattform für die schönen Künste. Der visuelle Genuss.

Hier geht es zu den Bildern von Milan Markovich

Ruth

WEIN DER WOCHE bei CaptainCork – Ebner-Ebenauers Grüner Veltliner Alte Reben 2008 Montag 2009-12-07

Einer unserer Schützlinge hat es auf die Startseite des umtriebigen Captain Cork geschafft: Ebner-Ebenauers mit ihrem Grünen Veltliner Alte Reben 2008. Der "Wein der Woche" wie immer auserkoren vom besten Exil-Sommelier Österreichs Gerhard Retter. Wir gratulieren!

Mehr dazu mit Video unter diesem Link

Ebner-Ebenauers auf der Website von CaptainCork

www.captaincork.com

syl

YuriBoyka sagt:Hi,Ihr habt ja bereits einen Artikel fcber das Krafttraining beim Boxen gcebhriseen, war sehr gut fcbrigens Nun ich bin aber ein grodfer Tyson fan, und mir ist dabei aufgefallen, dass er wirklich hammer Beine hat. Fast schon Bodybuilding

Jabari  01.12.2012 02:18

YuriBoyka sagt:Hi,Ihr habt ja bereits einen Artikel fcber das Krafttraining beim Boxen gcebhriseen, war sehr gut fcbrigens Nun ich bin aber ein grodfer Tyson fan, und mir ist dabei aufgefallen, dass er wirklich hammer Beine hat. Fast schon Bodybuilding nahe, wieso? Und hat die Schlagkraft viel mit den Beinen zutun? Liebe Grfcdfe Boyka

SUPPITO – 2 Frauen, 5 Elemente, 44 Suppen Samstag 2009-12-05

Hätte es das Suppito damals schon gegeben, wäre Suppenkaspar noch am Leben. Gerade richtig rund und gesund wäre er.

Das Suppito gibt es seit Anfang 2007. Und inzwischen geht die Suppenküche so gut, dass man der Aufträge fast nicht mehr Herr wird. Oder "Frau" wird. Denn geführt wird der Laden von Andrea Scholdan und Laurence Koblinger.

Cover des Suppito

Letzterer ist die Liebe zur feinen Küche in der bretonnischen Auberge ihres Vater in Fleisch und Blut übergegangen. Erstere, Ärztin und Küchen-Quereinsteigerin, lässt ihr Know How der Traditionellen chinesischen Medizin mit ihrer Fünf-Elemente-Küche in den Suppito-Alltag einfließen.

Und der hält für jede Jahreszeit das Richtige bereit. Zur kühlen Jahreszeit das Warme, zur warmen Jahreszeit das Kühle. Und dann noch für jedes Element, das wir in uns tragen, das Individuelle. Aber das führt jetzt zu weit.

Auf jeden Fall gibt es dort ein super Suppen-Angebot. Gleich bei uns ums Eck. Die Tomaten-Kokos-Suppe ist mittlerweile legendär, die Rote-Rüben-Suppe gilt als Gesundheits-Bombe. Magische Krautsuppe, eine scharfe, köstliche Waffe gegen die Fettpölsterchen. Orientalische Rote-Linsen-Suppe, wärmend, stärkend, gut für die Nierenenergie. Und noch Vieles mehr: Die berühmten Standardsuppen und ein wöchentlich wechselndes Angebot.

Alles zum Dortessen. Alles zum Mitnehmen. Alles zum Bestellen.

SUPPITO-Shop+Go: Mo-Do 8-19 Uhr
Girardigasse 9 (Ecke Lehargasse), 1060 Wien
E-Mail: info@suppito.at, Tel. 0664 213 91 09, www.suppito.at

syl

EIN BISSCHEN SISSYPHOS – TERRA MADRE DAY am 10. Dezember 2009 Mittwoch 2009-12-02

Beharrlichkeit ist eine der Tugenden, die die Schnecke auszeichnen. Und vielleicht auch ein wenig Verblödung im positivsten Sinne. Denn ihr Weg dauert grundsätzlich ewig. Und hätte sie ein Bewusstsein für seine Dauer und Länge, würde sie ihn sich nicht antun.

Minischnecke auf einem Finger

Sie ist ein bisschen vergleichbar mit den Leuten von Slow Food. Deren Symbol sie im Übrigen darstellt, wenngleich aus anderen Motiven. Es geht ihnen auf zwei Worte runtergebrochen um das "langsame Essen" als Counterpart zu Fast Food.

Vor genau 20 Jahren wurde der internationale Verein Slow Food in Paris gegründet, ursprünglich von Carlo Petrini 1986 in Turin ins Leben gerufen. Es handelt sich um eine Initiative für gute, saubere und faire Lebensmittel, Esskultur, Genuss und regionale Vielfalt. Die Terra Madre ist mit schlichten Worten das Rahmenprogramm von Slow Food und Teil des von Slow Food International initiierten, weltumspannenden Netzwerks zur Verteidigung der Biodiversität und der bäuerlich und handwerklich produzierten Lebensmittelvielfalt.

Am 10. Dezember finden also auf der ganzen Welt Slow-Food-Veranstaltungen statt. In Österreich wird unter anderem das Thayataler Blondvieh von Elisabeth Ruckser artgerecht in die Röhre geschoben. Heidensterz, Türkensterz und andere Sterze und möglicherweise garniert mit Schweizer Minaretten werden in Graz aufgetischt. Ums "Miteinander essen und reden" geht es in Linz. Etwas schräg das gesamte Programm, und manchmal blitzt beim Lesen desselbigen ein Geschmack oder Geruch aus der Kindheit auf. Es findet sich unter diesem Link

Zurück zur positiven Verblödung. Voller Optimismus, Idealimus, Altruismus und vieler anderer -ismen muss man sein, um sich das anzutun. Gegen Konzerne aufzustehen, im Kleinen zu versuchen, Dinge zu bewegen, weil man an das Große glaubt. Und unglaublich, wie es sickert. Der Weg ist lang und weit, aber wenn man daran glaubt, kommt man Schritt für Schritt voran. Wie die Schnecke zu ihrem Blatt.

Danke Barbara van Melle, danke Elisabeth Ruckser, danke all den anderen, dass sie sich das antun. Ehrenamtlich! Und danke Carlo Petrini.

syl
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