Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

1.400 Jahre alte Weinpresse in Isreal entdeckt Mittwoch 2010-02-17

Isrealische Archäologen fanden eine 1.400 Jahre alte, ungewöhnlich geformte aber technisch fortschrittliche Weinpresse 40 km südlich von Jerusalem und Tel Aviv. In dieser Region, damals Teil des Byzantinischen Reichs, wurde offenbar auf professionelle Weise Handwerk und Landwirtschaft betrieben.

1-400 Jahre alte Weinpresse in israel

Die Weinpresse misst rund 6,5 x 16,5 Meter, und ihre Größe weist darauf hin, dass sie für die Produktion von Wein für den Export nach Ägypten verwendet wurde. Hinweise darauf, dass sich das Rote Meer auch für Wein teilen musste, wurden bislang nicht gefunden. Es ist aber durchaus im Bereich des Möglichen.

Die ungewöhnliche achteckige Form der Presse dürfte aus rein ästhetischen Gründen so gewählt worden sein. Praktisch war sie nicht, da sich die Trubstoffe des Weines in ihren Kanten absetzten. Allerdings war sie in ihrer technischen Konstruktion trotzdem ihrer Zeit voraus. Ein bisschen „außen hui, innen pfui”.

Das önologische Oktagon wird, wenn die Ausgrabungs- und Restaurierungsarbeiten abgeschlossen sind, für Besucher öffentlich zugänglich sein. Ein Grund mehr für eine Reise nach Israel, wo sich im Übrigen auch hinsichtlich des kontemporären Weins so einiges tut. International vergleichbare Qualitäten, andere Rebsorten, wunderschöne Landschaften. Und der Wein muss nicht immer kosher sein!

Quelle: www.dailymail.co.uk
syl
GANZ UNSERE RED' Freitag 2010-02-12

Was wir seit Jahr und Tag predigen. Unseren Kindern, Freunden und Freundinnen, sogar bei Verwandten "im fortgeschrittenen Alter" geben wir nicht auf: Bio ist sinnvoll, tut uns gut, schmeckt besser sowieso und beruhigt obendrein das Gewissen. Herz, was willst du mehr.

Alleine, das fruchtet nicht bei allen so, kommt nicht so an, wie wir uns das wünschen. Sprich, im Einkaufswagerl wird immer noch viel zu viel Junk, Convinience, Artificial & Co spazieren geführt.

roter Apfel mit eingeschnitztem Herz

ABER: Jetzt kommt uns die Crème de la Crème der internationalen Küche zur Hilfe. Auf der renommierten Fachmesse "Fusión 2010" in Madrid, erobert Bio die Luxusgastronomie.

Granden wie Juan-Marí Arzak, Martin Berasetegui oder Ferran Adriá, Spaniens Vorzeige-Küchenchefs, setzen auf ökologischen Anbau und Herkunft.

Ob das als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise die notwendige Besinnung auf das Wesentliche ist, ob kommerzielles Kalkül weil "halt gerade Trend" oder ob bewusste Entscheidung für Nachhaltigkeit und damit langfristige Perspektive, wagen wir nicht zu beurteilen. Wir sind froh, frische Argumentationsmunition zu laden.

Quelle: ÖGZ Österreichische Gastronomie & Hotelzeitung, 12. Feb. 2010

Hier gibt's alle Infos zur Messe

Ruth
XOCOLAT-MANUFAKTUR eröffnet – 17. Februar 2010 Freitag 2010-02-12

Vierhaubenkoch Christian Petz und Xocolat-Kontor-Eigentümer Ramona Mahr & Werner Meisinger sowie Österreichs bester Patissier Thomas Scheiblhofer legen Hand an. An Kouvertüre von Valrhona aus Frankreich und Chocovic aus Spanien.

Diese wird verfeinert, bis es den Machern schmeckt. Kompromisslos und ohne Pardon. Mit und ohne Alkohol.

Christian Petz vor Schüssel mit Schokolade
© rudi froese

Mit Reisetbauers Williams, Himbeere oder Blue Gin etwa erlangt dunkle Schokolade den richtigen Spirit. Lagavullin, extremer Islay-Whiskey, verleiht dunklen Truffes einen torfigen Touch und Cappuccino MIlchschokolade den von - Cappuccino.

Die knackigen X-Sticks kommen in Geschmacksrichtungen von Minze bis Zwiebel. Soletti-Effekt nicht nur optisch. Yuzu, die japanische Zitrusfrucht, gibt delikater Schokolade ein Aroma von Grapefruit bis Limette mit salzigem Ton. Ganaches, Pralinés, Truffes, was das Schokoherz begehrt. Auch Jonny-Depp-Charly wäre hier glücklich.

Was grad produziert wird, geht über den Ladentisch. Und alles zum Zusehen. Für die Kontors, die gehobene Gastronomie und alle Schokoholics, die einen Blick in die MANUFAKTUR tun.

AB 17. Februar 2010
XOCOLAT-MANUFAKTUR - Feinste Schokolade-Kreationen in Handarbeit.
Servitengasse 5, 1090 Wien
www.xocolat.at
syl
Genuss ist ... Sonntag 2010-02-07

... sich und sein Umfeld mit Augenzwinkern sehen zu können.

CaptainCork sei Dank, er hat's ausgegraben und gepostet. Wingald Boning erfreut sich als Weintester deutscher „Spitzengewächse”. 15 Jahre her, nach wie vor gültig. Die Sprache, nicht die Weinqualität. Die ist top. Insbesondere aus Rheinhessen, siehe hier.

www.captaincork.com
syl

Wigald Boning auf der CaptainCork Website

Was ist bei Ihnen in Niedersachsen los.Der halbe LV tritt zurfcck. Die eine mobbt den anderen. Niemand kann mit nienamd. Und Sie werden auf DeutschlandEcho als neuer Landesvorsitzender vorgeschlagen.

Bianca  27.09.2012 06:42

Was ist bei Ihnen in Niedersachsen los.Der halbe LV tritt zurfcck. Die eine mobbt den anderen. Niemand kann mit nienamd. Und Sie werden auf DeutschlandEcho als neuer Landesvorsitzender vorgeschlagen.

Brasserie as brasserie can. Das BOULINGRIN Mittwoch 2010-02-03

Die Brasserie Boulingrin gleich ums Eck in Reims. Die Leute von Krug gehen dorthin mittagessen und waren so nett, uns für für den Abend einen Tisch zu reservieren. Krugs Stammbeisl also. Das hatte was. Und schon beim Betreten des Lokals war eines klar: „Hier sind wir richtig!” Ein Traum von Brasserie.

Fruits de mer bei der Brasserie Boulingrin

Art Deco, rotes Leder, Messing, Terrrazzoboden, bestens besucht und angeregte Stimmung, wohin man blickte. Die gutgelaunten nie schmähstaden Kellner und Kellnerinnen agierten wie in einer gutgeölten Maschinerie. Ein Spektakel. Pure Inspiration. Und wir bekamen Lust auf Eiweiß.

Erst die Austern, Gillardeau, nicht zu groß. So frisch, dass man meinte, das Meerwasser noch zischen zu vernehmen. Dann die Fruits de mer. Taschenkrebs, Langostinos, Meermandeln, Bulots (Wellhornschnecken), Bigorneaux (Strandschnecken). Ein Gemetzel! Irgendwie durfte dann nur noch rohes Fleisch sein. Beef Tatare mit Affentempo bei Tisch angemacht. Aus dem Handgelenk und kein Ei dabei. Wunderbar klar im Geschmack mit vielen Kapern und ordentlich Senf. Perfekt die Konsistenz.

Ein Spektakel auch die kongenialen Gäste rundherum, deren Genießen man vibrieren spürte. Auf jedem Tisch eine Flasche Weins oder Champagners. Bei uns letzteres. What else? Und immer wieder diese erste essentielle Frage: Warum haben die Franzosen so viel Art de vivre und wir so wenig?

Anders, aber ebenfalls sehr empfehlenswert die Brasserie Flo. Entspannt und mit Niveau. Deshalb die zweite essentielle Frage: Kann es sein, dass man auf die Sterneküche abseits der ganz Großen wie Ducasse in Frankreich gut und gern verzichten kann und man sich auf die Brasserien konzentrieren sollte? La vie en rose!

www.boulingrin.fr
www.floreims.com
syl
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