Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

DIE CREME DE LA CREME DES INTERNATIONALEN WEINES IN WIEN Donnerstag 2010-04-22
Wir sind ihm natürlich besonders verbunden. Dem WeltWeinFestival im Palais Coburg. War doch die Eine maßgeblich daran beteiligt, dass dieser feine Event seinen Weg von Bad Ragaz überhaupt nach Wien gefunden hat. 2006 und 2008 hat sie das WeltWeinFestival geplant und durchgeführt. Heuer ist sie entspannt. Und genießt die Veranstaltungen als Besucherin. Die da wären:
Grafik des Weltweinfestival Palais Coburg mit Weinkeller 

Auf jeden Fall einmal das Weinforum. Heute und morgen jeweils von 14.00 - 18.00, am Samstag von 11.00 - 16.00 in der Hohen und Langen Kasematte des Palais Coburg. Weine vom Kap gibt es heute um 19.00: South African Dreams um 19.00 im Spiegelsaal und im Gelben Salon des Palais Coburg. Im Stadtpark hingegen geht die Reise nach Frankreich: Chateau Cos d'Estournel zu Gast im Steirereck, ebenfalls um 19.00.

Was bietet der morgige Freitag?
Um 10.30 geht's los mit Burgund - Spitzenwinzer und Terroirs im Restaurant des Palais Coburg. Um 19.00 dann: Gala-Dinner „Wein und Sterne“ im Gelben Salon des Palais Coburg. Mit Blick auf die Pestsäule und in der Sonnenfelsgasse wird's wiederum französisch: Großes Menü mit Cote d'Or im Meinl am Graben, Liaison française im Restaurant Walter Bauer. Beginn jeweils um 19.00.

Am Samstag dann – leider der letzte Tag. Doch noch volles Programm.
Von 10.30 - 16.30 Weinauktion mit Koppe & Partner im Johann-Strauss-Konzertsaal des Palais Coburg. Auch um 10.30 – die Qual der Wahl – Großes Riesling 4 x 4, im Restaurant ebendort. Um 15.00, ebenfalls im Restaurant, stehen Österreichische Weine und ihre Entwicklung im Mittelpunkt. Und dann, grande finale: Das Weltweinfest 2010. 18.30 in der Hohen und Langen Kasematte sowie im „Stadtbild“ des Palais Coburg. Sehr empfehlenswert, sehr fein.

Wer also die geballte Ladung an ganz großen internationalen Weinen auskosten möchte, unbedingt ins Palais Coburg kommen!

Hier sind alle Details.

Ruth

Self fulfilling prophecy Donnerstag 2010-04-22

Mit soviel Gratis-Lava hat wohl nicht einmal der Flughafen Bratislava gerechnet!

syl

Bratislava Blaguss Bus von hinten

That's what friends are for Dienstag 2010-04-20
Hermann Botolen und Joachim Gradwohl, scheidende beste Meinl-Geister, haben viele Freunde. Wieviele, zeigte sich gestern Abend in Langenlebarn beim Floh. Von einem Stammgast der beiden und Josef Floh, Wirt der gleichnamigen Gastwirtschaft, kurzfristig auf die Beine gestellt, fanden sich rund 50 Leute ein, um den beiden „Danke schön” zu sagen.
Josef Floh mit Sieb am Kopf

Danke schön für zehn Jahre Restaurant Meinl am Graben, unkomplizierte und entspannte Gastronomie auf höchstem Niveau. Wehmut, weil eine Institution wegbricht. Einigkeit darüber, dass der Klesch besser ist als zögerliches Auströpfeln.

Und alle sind gekommen. Sofern sie nicht irgendwo vulkanbedingt hängen-
geblieben waren. Dafür waren andere vulkanbedingt noch da. Winzerfreunde wie Willi Bründlmayer, Bernhard Ott, Johannes Hirsch, die Pichler-Krutzlers, Emmi Knoll, Leo Alzinger, Heinz Velich und Stephanie Eselböck. Kollegen wie Klaus Wagner, Thomas Dorfer, Susi Sodoma, Eveline Eselböck, Christian Petz und Alain Weissgerber. Und treu ergebene Stammgäste.

Gekocht wurde natürlich auch. Von Floh, Thomas Dorfer, Christian Petz und Joachim Gradwohl, der bereits die Koffer packt. Um Asien und zahlreiche Shangri-La-Destinationen zu erkunden. Um rundum erholt zurückzusein, wenn er im Jänner sein neues Restaurant am Ring aufsperrt. Wir freuen uns darauf!

Danke allen, dass sie da waren. Danke, dass ich dabei sein durfte. Es war ein schöner Abend! Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

Gastwirtschaft Floh
3425 Langenlebarn, Tullnerstraße 1
Tel.: 02272/628 09, Fax: 02272/628 09 4
E-Mail: floh@derfloh.at www.derfloh.at

syl

REIF FÜR DIE INSEL Sonntag 2010-04-18

Schon einmal des Gefühl gehabt, reif für die Insel zu sein? Ich schon. Selbstredend für die EIGENE Insel. Genuss verpflichtet. Da haben jegliche Co-Inselbewohner keinen Auftrag. Noch besser, keine Erlaubnis.

Klingt zwar fantastisch aber völlig unrealistisch? Kommt drauf an.

weisser Strand und blaues Meer 

Wenn es Necker Island in der Karibik sein soll, möglicherweise ja. Um schlanke 35.000 Euro pro Nacht mietbar, von Richard Branson persönlich. Hubschrauberlandeplatz und 22 Angestellte inklusive. Immerhin. Ach ja, von kaufen ist auch bei den nächsten Beispielen nicht die Rede. Ist auch weniger Arbeit übers Jahr gesehen, das zeitweise Mieten.

Ein „Eldorado für Strom-Empfindliche“ ist beispielsweise Korsholmen, eine der 24.000 Inseln der Stockholmer Schären. Ab 290 Euro pro Woche zu haben, mit Hütte, ohne Strom (www.stugknuten.com).

Den gibt's auf der Île de Chantemesle mitten in der Seine. Und noch mehr. Trauerweiden am Ufer, eine viktorianische Residenz mit Pool, parkähnlicher Garten, Motorboot. Genuss à la française (www.vladi-private-islands.de).

Wer sich nicht ganz so sicher ist, ob das Inselleben taugt, Taprobane Island ist die Lösung. 250 zu Fuß im knöchelhohen Wasser bewältigbare Schritte liegt das Eiland vor der Südküste Sri Lankas. Man kann also auch jederzeit wieder weg. Obwohl .... eine Villa im Kolonialstil und fünf gute Geister (Masseur für rückenschmerzgeplagte Bürokreaturen!) warten (www.taprobaneisland.com).

Irgendwann bleib i zwar net durt, hin würde ich aber gerne einmal. So zwischendurch. Genuss verpflichtet.

Quelle: GEO Special, Nr. 1/2010

Ruth

Captain HIRSCH Freitag 2010-04-16

Wir können wahrlich stolz sein auf unsere Kunden. Innerhalb weniger Monate haben es zwei unserer Schützlinge mit einem Wein der Woche an Bord des Captain gebracht. Und speziell für diesen, den Winzer Johannes Hirsch aus dem niederösterreichischen Kamptal, aktiv zu sein, macht großen Spaß.

Wegen der Weine zum einen. Denn wie schreibt der Captain, dessen Welt seit kurzem in zartes Flieder getaucht ist?

 Johannes Hirsch auf der Website von CaptainCork

Riesling DAC Zöbing 2009. „Im Glas ein klarer Wein, helle Farbe, keine Schlieren, frisch. In der Nase dann eine deutlich ausgeprägte und verankerte Sortengenauigkeit, frische Zitrusfrüchte, etwas Rauch, etwas Melone, ein ganz klein wenig Aprikose (Marille), auch etwas Weingartenpfirsich, etwas Gummireifen, etwas Duschgel eines modernen deutschen Viersternhotels (diese spanischen Ketten mit ihren Wellness-Zonen). Mineral und kaltes Messer Im Mund dann metallische Frische, Mineralität, scharfes und helles Messer, schöner Fluss, große Frische, große Trinkanimation, Zitrone, Minze, etwas Basilikum (?!), etwas saure Drops. Aufgrund des exzellenten Jahrgangs 2009 auch am Gaumen lange anhaltend und in Erinnerung bleibend. Mehr kann man von dieser Preis-Leistungs-Bombe nicht erwarten." So also spricht der Captain.

Kleiner Wein ganz groß. Ob der Hirsch weiß, was er da in der Flasche hat?

Wegen des Winzers selbst zum anderen. Feinster Humor im Mund mit metallischer Frische. Wenn's spät wird, etwas Rau(s)ch und scharfes Messer für die Gummireifen. Vor der Kontrolle saure Drops. Ich war schon immer davon überzeugt, dass der Wein das Wesen des Winzers widerspiegelt.

Nur eins gibt's zu bemängeln: mein Keller ist zur Zeit bar jedes Hirschen!

www.weingut-hirsch.at

Der andere Captain-Eintrag galt dem Winzerpaar Marion und Manfred Ebner-Ebenauer in Poysdorf. www.ebner-ebenauer.at

syl

Fanta

frau amsel  21.04.2010 08:56

War da nicht auch ein deutlicher Fanta-Ton?

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