Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

Bassena - unser Blog

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LAST CALL for VINEUS Dienstag 2010-05-25
Wer mit den Schreiberinnen dieses Blogs einen Abend verbringen möchte, sollte schleunigst aktiv werden! Fünf x zwei Eintrittskarten für die VINEUS-Gala am
11. Juni im Wiener MAK sind zu gewinnen. Nehmen Sie hoch das Bein, treten Sie ein!
Das Vineus Logo


VINEUS Wine Culture Award 2010. Heute und morgen haben Sie noch die Chance. Stimmen Sie auf www.vineus.at ab und bestimmen Sie mit.

Wer wird VINEUS-Newcomer-Winzer(in)? Welches Haus wird VINEUS-Hotel oder VINEUS-Restaurant/Gasthaus? Wer wird VINEUS-Sommelier(e) und welche Weinpersönlichkeit wird mit dem VINEUS für ihr Lebenswerk ausgezeichnet? 

Das Alpe Adria Weindepot, der Gastronomie-Lebensmittelhändler C+C Pfeiffer und wir von havel & petz haben uns zusammengetan, um uns mit der Vergabe des VINEUS bei allen Akteuren der Weinbranche für ihr Engagement zu bedanken. Unterstützt von A la Carte, Profil und der ÖGZ (Österreichische Gastronomie- und Hotelzeitung).

Ihre Stimme zählt!

VINEUS-Gala am 11. Juni 2010
Wiener MAK, Beginn um 19 Uhr

www.vineus.at

RUDI PICHLER ist FALSTAFF-WINZER DES JAHRES 2010 Freitag 2010-05-21

Auch wenn wir es schon immer gewusst haben, dass Rudi Pichler der Beste ist, freuen wir uns jetzt umso mehr, dies auch von „offizieller” Stelle bestätigt zu wissen. Denn das Falstaff-Magazin hat ihn zum WINZER DES JAHRES gekürt. Auf lasset uns feiern!

Und so steht es geschrieben: „Falstaff zeichnet jährlich eine hochverdiente Persönlichkeit als ‚Winzer des Jahres' aus. In diesem Jahr wird der renommierte Titel an Rudi Pichler mit seinem Weingut in Wösendorf in Niederösterreich vergeben.

Rudi Pichler

Die Erfolgsgeschichte des Winzers aus der Wachau war nicht immer dem Wein verschrieben, denn nach der Mittelschule in Krems zog es den jungen Pichler vorerst an die Wirtschaftsuniversität nach Wien. Danach widmete er sich der Fotografie, dem Filmdrehen und sogar dem Kupferstich. Sein Einsatz im elterlichen Weingut stellte lediglich eine Option für seinen beruflichen Werdegang dar - dass er sich richtig entschieden hat, beweist nicht zuletzt der ‚Winzer des Jahres' sondern auch seine internationale Kundenliste.
 
Die Weine: ausgezeichnet
Seine Weine aus den Wachauer Spitzenrieden zählen mittlerweile zu den gefragten Rebensäften. Sie sind weltweit von den Weinkarten gepflegter Häuser nicht mehr wegzudenken und werden von Experten, wie dem amerikanischen Starkoch Thomas Keller als idealer Wein zu seinen Referenzgerichten empfohlen. Dazu zählen der Weissburgunder Smaragd Kollmütz, aber auch Rudi Pichlers Grüner Veltliner, Roter Veltliner sowie der Riesling. Hinter seinem Erfolg stehen Kreativität und Intuition.
‚Es gibt in der Wachau keine festen Regeln für die Weinlese. Es ist es entscheidend, ob man im Herbst den richtigen Erntezeitpunkt findet. Ich richte mich nach dem Geschmack der Trauben und vertraue auf mein Bauchgefühl’, so Rudi Pichler über das Geheimnis aus seinem Weinkeller.
 
Die Linie: klar und geradlinig
1997 hat Rudi Pichler, übrigens ein Name der in der dritten Generation weitergegeben wurde, das Weingut offiziell von seinem Vater übernommen. Seither hat er den Betrieb Schritt für Schritt  erweitert und alte Baukultur mit funktionaler Wirtschaftsarchitektur optimal verflochten. Auch hier zeigt sich sein Gefühl für Ästhetik und doch klar sein Sinn für das Notwendigste – ‚puristisch wie meine Weine’, so beschreibt der Erfolgswinzer seinen persönlichen Zugang zum Objekt. ‚Das hohe Niveau in allen Weinkategorien beeindruckt ebenso wie der feinfühlige Umgang mit den spezifischen Eigenschaften der beengten Wachau, in der sich Weinbau um einiges schwieriger gestaltet als in anderen Weinbauregionen. Der Aufwand, den steilen Terassenlagen die besten Früchte zu entlocken, hat sich für die jeweiligen Rebsorten absolut gelohnt’, bescheinigt Falstaff-Chefredakteur Peter Moser dem Winzer. Zu dieser Verbundenheit mit der Region, gepaart mit Erfahrung unter diesen herausfordernden Bedingungen Weinbau zu betreiben, kommt ein weiterer Erfolgsfaktor: Geradlinigkeit und Klarheit – diese Harmonie scheint sich auf geheimnisvolle Weise auch auf die Weine zu übertragen.

Weingut Rudi Pichler
Marienfeldweg 122, 3610 Wösendorf/Wachau
Tel: +43 (0)2715 2267, E-Mail: weingut@rudipichler.at, www.rudipichler.at

syl
SIEBEN GANZ BESONDERE WEINGÜTER AUF DER VIEVINUM - 29. bis 31. Mai 2010 Freitag 2010-05-21
• • • WEINGUT BUCHEGGER
Dem Kremstaler Walter Buchegger wird schon einmal nachgesagt, besonders anspruchsvoll zu sein. Anspruchsvoll wie seine Weine. Grüner Veltliner und Riesling.
Erfolge 2009: Sieger beim Falstaff "DAC-Reserve-Cup", 2. Platz bei der Austrian Wine Challenge, Grand-Cru-Sieger bei A la Carte.

UPDATE YOUR PORTFOLIO! Saal Forum, Stand 119

Walter Buchegger
• • • WEINGUT EBNER-EBENAUER
Ein mehr als besonderes Winzerpaar sind die Weinviertler Marion und Manfred Ebner-Ebenauer. Kaum auf dem Markt haben sie an Preisen und Auszeichnungen abgeräumt, was das Zeug hält. Spitzen-Erstfüllungen auf Spitzenplätzen. Nun präsentieren Sie ihren Sekt. Ein Blanc de Blanc aus Chardonnay des Jahrgangs 2006.

WEINVIERTLER CRUS! Seitengalerie, Stand 302

Manfred und Marion Ebner-Ebenauer
• • • WEINGUT HIRSCH
Seinen ganz besonderen Weg geht der Kamptaler Johannes Hirsch. Denn nur dem Riesling und Grünen Veltliner hat er sich aus ganzem Herzen verschrieben. Seine Spitzenweine tragen die Lagenbezeichnung Lamm, Gaisberg oder Heiligenstein und brillieren voller Kraft, straffer Mineralik und Schmelz.

KAMPTALER EIGENSINN! Gardehalle II, Stand 77

Johannes Hirsch
• • • WEINGUT HOFBAUER-SCHMIDT
Besonders viel Wert auf Weintradition legen Leopold und Petra Hofbauer-Schmidt, Weinviertler aus Leidenschaft. Denn ihre Weine sind tief verwurzelt in der Region: Roter und Grüner Veltliner, Riesling und Grüner Sylvaner. Unverwechselbar, klar und sortentypisch. Join them for your wine enjoyment!

HOHENWART VOM FEINSTEN! Seitengalerie, Stand 301

Leopold und Petra Hofbauer-Schmidt
• • • FERDINAND MAYR
Weinakademiker und Weinlektor Ferdinand Mayr gilt als besonders geradlinig. Eine Bezeichnung, die maßgescheidert ist auch für seine Weine aus dem Kremstal. In seine Rieslinge und Grüne Veltliner legt er sein gesamtes Herzblut. Klassische, selbstbewusste Weine, Ausdruck ihrer Region.

SIGNATURE WINES! Gartensaal, Stand 17 (Weingut Proidl)

Ferdinand Mayr
• • • WEINGUT MORIC
Roland Velich steht für eine ganz besondere Blaufränkisch-Stilistik. Lagentypizität ist sein großes Thema. Weine hoher Komplexität und feinziselierter Aromen sind das Ergebnis. Weine, die die internationale Weinwelt nach Österreich blicken lassen. Seine 2007er und 2009er gibt es bei der von ihm iniziierten Blaufränkisch-Präsentation am Sonntag, dem 30. Mai, im Kleinen Redoutensaal.

GOUT DE TERROIR! Festsaal Bühne, Stand 205

Roland Velich

• • • WEINGUT RUDI PICHLER
Auf den Wachauer Rudi Pichler ist Verlass. Auf ihn als ganz besonderen Menschen und Freund und auf seine hervorragenden Weine, die jedes Jahr zu den allerbesten Weißweinen Österreichs zählen. Tiefgründigkeit, Mineralität, komplexe Fruchtaromen und klare, strahlende Kraft zeichnen sie aus. Das Wesen des Winzers spiegelt sich in ihnen.

WACHAUER FINESSE! Prinz-Eugen-Saal, Stand 62
TOPAKTUELL: Falstaff-Winzer des Jahres 2010. Wir gratulieren!!!

Rudi Pichler
Das Rahmenprogramm der VieVinum finden Sie unter diesem Link.
GROSSES WEIN-KINO AUS POYSDORF Mittwoch 2010-05-19

Spät, sehr spät, aber doch, erhalten Marion und Manfred Ebner-Ebenauer von havel & petz, was ihnen gebürt. Höchste Anerkennung für einen sehr feinen, sehr eigenständigen Jahrgang 2009. 

Die zugrundeliegende Verkostung war nämlich bereits am Dienstag letzte Woche, und wir waren bis jetzt „Blog-säumig“. Wir entschuldigen uns mit der gebotenen Höflichkeit – und holen nach.

Marion und Manfred Ebner-Ebenauer mit ihren Maschinen 

Wir starten edel. Mit einer Premiere. Der Blanc de Blanc 2006, quasi das erste Baby des gemeinsamen Winzerdaseins, feiert Einstand. Cremig und gleichzeitig frisch, mit ganz leichten Holztönen, das Mousseux wahrhaftig feinst, ist der Ebner-Ebenauer-Schaumwein sehr „unique“. Der Champagner war Vorbild, die Übung ist gelungen.

Dann die Riege der 2009er. Durchgehend individuelle Weine, die schmecken lassen, was dem jungen Paar wichtig ist und worauf es stolz ist: alte Rebstöcke, unterschiedliche Böden, genügend Zeit für die Weinreife. Ein Auszug aus dem degustatorischen Nachmittag:

Weinviertel DAC Hermanschachern 09. Einer der Favoriten von havel & petz. In der Nase eindeutige GV-Würze, zarte Kräuter, leicht rauchig, mineralisch. Würzig auch am Gaumen, straff, leichte Zitrusnoten. Klassischer „Macht-Lust-auf-mehr“-Wein.

Ebenfalls eine unbedingte Erwähnung wert: Grüner Veltliner Sauberg 09. Mutiger Name (die Lage!), toller Wein. Der würzige, komplexe, klare Wein mit der ausgeprägten Frucht stammt von Schotter-Lehm-Böden. Achtung: Es gibt nur 1000 Flaschen!

Der nächste Wein hat sowohl bei der petz als auch bei mir ein dickes Rufzeichen auf der Verkostungsunterlage: Riesling alte Reben 09. Was noch? „Zartes Stinkerl, mineralisch, kühl, kompakt, sehr lang, super!“

Und jetzt noch ein Roter, auch mit Rufzeichen: Pinot Noir „Black Edition“ 07. Extreme Pinot-Frucht, Waldboden, Wacholder. Der kommt auch am Gaumen eindeutig. Fein und doch sehr kräftig, vielschichtig, extrem lang im Abgang. Bravo, bravo, bravo.

Mehr von den Ebner-Ebenauers

Ruth

REGENWETTERPROGRAMM Montag 2010-05-17
Wer erinnert sich nicht an das wunderbare Regenwetterprogramm im ORF unserer Kindheit. War damals sonst nachmittags nur das ORF-Testbild zu bewundern, gab's in der Ferienzeit bei Regenwetter großartiges Kinderfernsehprogramm. Zumindest sehe ich es in meiner möglicherweise etwas verklärten Erinnerung so.
frisch gebackene Semmeln

Heute gibt es keine Fernsehpausen mehr. Abwechslung muss deshalb anders aussehen. Also haben wir am Wochenende gesemmelt. Und hier präsentiere ich unendlich stolz das Werk meiner Töchter.

Beim Teig, das gebe ich zu, hab ich Hand angelegt. Beim Semmel-Falten hingegen nicht, da sind mir mein 11- und 13-jähriger Nachwuchs um Meilen voraus.

Voilà das Werk! Schön sind sie geworden, die Semmeln, sind sie nicht?

syl

Ausgesprochen schön ...

Ruth  17.05.2010 16:58

... eure Semmeln! Werden wir auch probieren.

die patzerei

syl  17.05.2010 16:55

bleibt. ich habe das mit meinen noch kleinen kids immer am boden auf einem großen tischtuch gemacht. heute gelangen sie überall rauf. das mehl ist am schluss in beiden fällen überall ...

250 g mehl 480
250 g mehl 700
15 g butter
25 g germ
salz
300 ml kaltes wasser

mehl vermischen, salzen, butter verbröseln, in kaltem wasser aufgelöste germ dazu, dann nach und nach das sehr kalte wasser dazu und zu glattem teig verarbeiten. 15 min. gehen lassen, "kleinkneten", in 15 kugeln zerteilen, 15 min. gehen lassen und zu semmel falten (das ist die krux!), mit den falten nach unten legen, 20 min. gehen lassen, umdrehen, weitere 5 min., dann mit kaltem wasser bepinseln und ins rohr bei 220 ° ins rohr, ca. 15 min.

Mir rinnt schon das Soaferl z´amm!

Gregor Fauma  17.05.2010 16:49

Bitte um Rezept!
Ich backe mit meinem Fräulein (huch, wie unkorrekt!) Tochter, 3 Jahre, regelmäßig Brot. Ist aber eine entsetzliche Patzerei ...

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