Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

Jacques Boissenot ist Winemaker of the Decade Samstag 2010-07-03

Jacques Boissenot, unter anderem Weinberater von vier der fünf Großen Gewächse Bordeaux', wurde am Donnerstag Abend zum Winemaker des Jahrzehnts ernannt. Die Zeremonie fand auf Chateau Rauzan-Ségla in Margaux statt. Der Preis wurde von Ch'ng Poh Tiong anlässlich des 10. Jubiläums des Chinesischen Bordeaux Guides  verliehen.

Jacques Boissenot

Poh Tiong, Decanter-Kolumnist: „Winemaker of the Decade ist möglicherweise eine etwas gewagte Auszeichnung. Ich fühle mich ihr aber sicher, denn ich habe seine wunderbaren Weine immer wieder und wieder gekostet." Boissenot, der sich die Arbeit heute mit seinem Sohn Eric teilt, ist seit über 40 Jahren Weinberater im Médoc und ein Schüler des großen Pioniers auf diesem Gebiet Emile Peynaud.

Der Jubilar arbeitet mit 180 Weingütern, darunter Latour, Lafite Rothschild, Mouton Rothschild, Margaux, Ducru-Beaucaillou, Leoville-las-Cases, Pichon Longueville und Pichon Comtesse, Leoville Barton, Gruaud Larose, Cos d'Estournel und Rauzan-Ségla.

Und obwohl Boissenot bei so vielen der höchstdotierten Weine der letzten vier Jahrzehnte seine Finger im Spiel hatte, ist er bekannt für seine bescheidene Art und Zurückhaltung. Außerhalb Bordeaux' kennt ihn kaum jemand.

Zu seiner Auszeichnung meinte er: „Es ist eine große Ehre und sehr bewegend für einen alten Mann kurz vor seiner Pensionierung.”

Quelle: www.decanter.com
syl

Now we know who the snesilbe one is here. Great post!

Lorin  01.07.2011 11:37

Now we know who the snesilbe one is here. Great post!

Himmlische Askese Samstag 2010-07-03

Chinas durchschnittlicher jährlicher Weinkonsum pro Kopf in Litern: 1

Deutschlands durchschnittlicher jährlicher Weinkonsum pro Kopf in Litern: 24

Frankreichs durchschnittlicher jährlicher Weinkonsum pro Kopf in Litern: 53

Des Vatikanstaats durchschnittlicher jährlicher Weinkonsum pro Kopf in Litern: 59

Woran es wohl liegen mag, dass im Vatikanstaat mehr Wein gesoffen wird als selbst in Frankreich? Am hohen Messweinverbrauch durch konstantes flächendeckendes Messelesen? Oder möglicherweise am Wegtrinken unterdrückter Bedürfnisse?

betende Nonne
Quelle: Brandeins, Heft 07 2010, Seite 12
syl
EISIGER GENUSS Donnerstag 2010-07-01
Ich war mir lange nicht sicher, ob ich in diesem Sommer überhaupt jemals Gusto auf Eis bekommen würde. Frierend verbrachte ich die meisten Tage im Juni, im Mai sowieso. Mein absolutes Lieblingseis wird zwar nur zwei Gehminuten vom Büro entfernt verkauft, war aber bis jetzt kein Thema (aus dramaturgischen Gründen wird an dieser Stelle auf die EINE heiße Woche im Juni vergessen).
 die Eisauswahl bei Bortolotti

Doch alles wird gut. Der Lostag am Montag versprach 40 Tage Sonne, ein paar davon durften wir schon erleben. Und endlich bin ich bereit. Ich mach mich also auf den Weg. Gleich an drei Standorten entlang der Mariahilfer Straße können sich die Eishungrigen laben. Hausnummer 22, 66 und – nein nicht 99 – kurz vor dem Westbahnhof 94. Bei Paolo Bortolotti.

Die Auswahl ist üppig, die Qualität top, das Eis cremig, der Geschmack 1A. Und die Jungs an der Theke sind richtige Italiener. Meine Lieblingssorten seit schätzungsweise 20 Jahren Naturjoghurt, Banane und Nocciolone. Ich probier aber auch immer was Neues, wäre ja schade um die vielen anderen Genüsse.

Die Eissalons im Netz

Ruth

Vom Ungenuss Mittwoch 2010-06-30

Sommer! Ab ins Kleid, in die Sandalen und alles, wo ein Lüftchen willkommen ist. Die Beine brauchen noch ein wenig Nachhilfe bei der Bräune, was sich bewerkstelligen lässt. Frisch wie der Frühling besteigt man also die U-Bahn. Und plötzlich beginnen die Nasenflügel leicht irritiert zu vibrieren. Der nicht unattraktive Herr am Haltegriff? Kann es sein, dass das Hemd schon getragen, der Griff zum Deo nicht Teil seines morgendlichen Rituals ist?

älterer Herr mit einem Teller mit einem Stück Käse

Sommer? Will man das wirklich? Die warmen unangenehmen Gerüche? Die sich breiter machen als sonst, sich mittels ihrer wildgewordenen angeschwollenen Moleküle ungehemmt ausdehnen. Will man das wirklich? Fauler Gestank am Nachmarkt hinter den Standln. Der Sandler hinter einem in der Schlange an der Supermarktkassa, gebt ihm bitte Quartier und Dusche. Die Freundin beim Freund, die sich ihrer Schuhe entledigt und den Freund leiden lässt. Der Rhabarberkuchen, der nach zwei Tagen alkoholische Aromen verströmt. Will man das wirklich?

JA! Nase zu und durch. Sommer ist!

syl

JA!

Fr. Amsl  30.06.2010 11:24

Ja ich will!

EINE GRÄFIN IN UNSERER SCHNEISEN Mittwoch 2010-06-23

havel & petz werken zentral. Zwischen Naschmarkt und Mariahilfer Straße. In unmittelbarer Umgebung gibt's Lokale, Geschäfte, Dienstleister aller Zünfte. Alles in Fußnähe.

Zum richtigen Hotspot für uns hat sich ein kleines Geschäft im Raimundhof entwickelt. Am Weg zur U3 müssen wir dort - blöderweise - immer vorbei. Bei der Gräfin vom Raimundhof.

Blumenringegrüne Handtasche

Brillenetuis mit BlumenmusterRock mit Blumenmuster

Und dort versinken wir dann. In Ringen und Ketten, Taschen und Börseln, Röcken und Gürteln. Und in noch viel mehr Allerlei, das den Alltag bunter und schöner macht. Und das Preis/Leistungs-Verhältnis ist mehr als fair. Meinen zwei Jungagentur-Chefinnen.

Für uns ist die Gräfin vom Raimundhof eine Art "Greißlerei der schönen Dinge". Wo man sich trifft, auch wenn man nicht unbedingt etwas braucht. Zum Plaudern unter Nachbarn. Gräfin Sabine freut sich immer über einen Besuch.

PS: Wem vom vielen Shoppen die Füße weh tun, macht sich am besten einen Termin mit "Graf Thomas" aus. Für eine Fußpflege vom feinsten.

www.gräfin.at
graefin@aon.at, Tel. 01/585 06 30

Ruth

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