Ein Weingarten im Frühling

Bassena - unser Blog

Immer wieder eine Entdeckung: Alzinger! Sonntag 2010-10-10

Alzheimer? Alzinger! Irgendwo haben wir's aufgeschrieben. Immer mehr ältere Leute, so der Spiegel und andere Weinzeitschriften, kriegen Alzheimer oder Alzinger und vergessen alles um sie herum. Sie vergessen, wer sie sind und waren und sein wollten.

Alzinger mit Weinglas

Sie vergessen ihre Lieblingsrestaurants. Sie vergessen andere Weine. Sie vergessen ihre Feinde (schlecht) und ihre Freunde (wenn es sein muss). Sie vergessen sich. Alzinger macht großartige Wachauer. Er war schon berühmt. Aber das können wir vergessen. Denn jetzt ist er wirklich berühmt. Der Sommelier des Noma (Redzepi, bestes Restaurant der Welt für alle, die auf Rankings stehen, Sie wissen schon. Sie wissen nicht? Was machen Sie dann hier?), also der Sommelier dieses Kultlokals, man darf das so sagen, servierte in einem arte-Portrait der Sterneküche und -Köche einen Alzinger zum Essen. Live und ungeschnitten. Er empfahl den Alzinger zu den Gerichten des René Redzepi und normalerweise müßte die Nation, die österreichische Nation, in einer Art Taumel in die Wachau pilgen und Lieder singen und den Loibnerberg hinauf- und hinuntertanzen. Aber die Österreicher schauen nicht arte. Der Verdacht: die Familie Alzinger auch nicht. Deshalb morgen noch schnell in die Wachau. Ein bisschen etwas kaufen, solange die Preise sich noch nicht an den Tabellen der "Best Restaurants of the World" orientieren. Und eigentlich, wie hieß der Wein nochmal? Schon wieder vergessen. Wie heiße ich eigentlich?

Weingut Alzinger, 3601 Unterloiben 11
Tel.: +43 (2732) 77900, E-Mail: weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

 Herr Rabl
Mehr von ihm auf www.fooodie.net

Alzheimer - Alzinger

Andy Bigler  04.11.2011 18:56

Naja, einen Alzinger sollte man schon kriegen/haben, eben so einen Knollinger, Pichlinger und überhaupt (*gg*), solche Krankheiten gehören gepflegt .... äh, was wollt ich gerade tun ... äh ja, Loibner Schütt 1999 vom Knoll aufmachen, mich verstecken und vergessen dass wir Gäste haben (was woll'n die überhaupt, meinen Wein vernichten oder was???? .....

Wer, wenn nicht er? Der WeinWisser über die Weine der Ebner-Ebenauers. Donnerstag 2010-10-07

Der WeinWisser wird's wohl wissen. Dass die Weine der Ebner-Eben- auers mehr als nur gut und schön sind. Viel mehr als das. Nämlich so schreibt er, der Stephan Reinhardt:

„Die DAC-Weine von EE sind ausgesprochen klar, puristisch und von rassiger Geradlinigkeit, kurzum: enorm trinkig!

Weinflaschen von Ebner-Ebenauer  

Die Selektionsweine «Alte Reben» und «Black Edition» sind füllig, rund und elegant bei feinem mineralischem Fundament. Ein feines rotes Geschöpf ist der Pinot Noir, den man bestellen sollte, sobald man ihn irgendwo auf der Speisekarte sieht; er ist ein vortrefflicher Speisebegleiter.”

Das gesamte Weinpaket mit WeinWisser-Bewertung unten im Attachment.

WEITERS hier der LINK zu pretty MARION IN MOTION on Julia Sevenich's AUSTRIAN WINE ADVENTURE TOUR.

www.ebner-ebenauer.at
www.weinwisser.com
syl
GENUSS AM OHR Dienstag 2010-10-05
Also gut. Die Partnerin und ich gehören auch zu denen, die schlechten Empfang, schwachbrüstige Akkus und teilweise langsame Bedienung in Kauf nehmen. Um mit dem „one and only“ zu telefonieren. Unserem geliebten iPhone. Wir zahlen mehr, telefonieren schlechter, sind aber schön dabei. Und so wird's bleiben. (Wir reden hier von unserem jeweils einzigen Gadget!) Ein wirklicher Kompromiss sind die Anbieter, die das gute Stück gemeinsam mit einem saftigen Vertrag zur Verfügung stellen. Doch 800 Euro plus sind dann doch ein bisschen happig.
iPhone von vorne und hinten 

Und gestern die verheißungsvolle Nachricht: A1 nimmt das iPhone ins Programm! Die Meldung wird zwar nicht bestätigt, wir nehmen aber einfach an, dass an dem Gerücht schon was dran sein wird. Blöd wären sie doch, die apfelergebenen Telefonnutzer als mögliche Kunden links liegen zu lassen. 

Gute Aussicht Nr. 1: Die Erreichbarkeit im Alpenland wird auch mit iPhone potenziell wieder besser. Denn da hat A1 die Nase vorn. Gute Aussicht Nr. 2: Der Wettbewerb nimmt zu, die Tarife werden günstiger. Let's iPhone.

Quelle: Online-Standard vom 5.10.2010

Ruth

Unglaublich. Über Nacht 30 Tonnen Cabernet abgeräumt! Montag 2010-10-04

Arschlöcher! Mehr fällt einem dazu im ersten Moment nicht ein, man entschuldige also bitte die rüde Ausdrucksweise hier in der Bassena.

Wurde doch tatsächlich einem Winzer im Languedoc-Roussillon über Nacht die gesamte Traubenernte gestohlen!

Nacktes Kleinkind im Weingarten 

Vollkommen ungeniert fielen die Diebe Sonntagnacht bei Vollmond im Weingarten Roland Cavailles ein, warfen die Lesemaschine an und weg war das Traubengut. 30 Tonnen Cabernet Sauvignon wurden innerhalb geschätzter sechs bis acht Stunden geerntet und verladen. Mit der Maschine war der Job von zwei Leuten locker zu schaffen.

Die Weingärten des Winzers liegen in einer abgelegenen Gegend, einige Kilometer vom Ort entfernt und in der Nähe eines Flusses. Die Diebe konnten ihr Werk also in Ruhe verrichten und die Arbeit eines ganzen Jahres ruinieren. Nach Aussage des Winzers gingen sie wein-professionell zu Werk und werden ihre Beute auch verkaufen können. Die französische Polizei geht von rivalisierenden Weinbauern aus. Vor vier Jahren soll bereits ein ähnlicher Diebstahl vorgefallen sein.

Ein bisschen bewundert man die Chuzpe der Leute aber dann doch ...

 Quelle: www.decanter. com
syl

Wer braucht'n des? Freitag 2010-10-01

Die vieldiskutierte österreichische Frauenquote. Rauf und runter und querdurch und von lechts und rinks. Und ohne Ergebnis.

Aber der Blick nach Norwegen beweist's. So blöd ist die gar nicht, die Frauenquote. Und hurra, sie leben noch!

Illustration einer Frau beim Schieben eines Mannes im Rollstuhl
Anteil der deutschen Absolventinnen in den Wirtschaftswissenschaften
 49,4 %
Anteil weiblicher Führungskräfte in Deutschland gesamt
27 %


Anteil weiblicher Vorstände in den Top-100-Unternehmen
unter 1 %
Anteil weiblicher Aufsichtsräte in Norwegen vor Einführung einer Frauenquote (2005)
17,8 %
Anteil weiblicher Aufsichtsräte in Norwegen heute
40 %

Übrigens: Gegenüber Männern arbeiten Österreichs Frauen statistisch betrachtet seit dem 29. September, dem sogenannten Equal Pay Day, gratis. Besonders früh könnten sich die Vorarlbergerinnen zurücklehnen: Dort ist nämlich schon am 2. September Schluss mit gleichwertiger Bezahlung.

Im EU-Vergleich bildet Österreich bei der Einkommensschere beinah das Schlusslicht: Nur Estland hat noch größere Differenzen bei den Gehältern.

Quellen: brandeins, heft 10/2010, S. 10
www.derstandard.at
syl

Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  84  85  86  87  88  89  90  91  92  93  94  95  96  97  98  99  100  101  102  103  104  105  106  107  108  109  110  111  112  113  114  115  116  117  118  119  120  121  122  123  124  125  126  127  128  129  130  131  132  133  134  135  136  137  138  139  140  141  142  143  144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164 


Bookmark and Share

ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 (1) 913 42 74
f +43 (1) 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.