Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Keine Bauernopfer Sonntag 2011-07-24

Wäre die Mobile-Card ob der ländlichen und gebirgigen Gegend nicht gar so langsam gewesen, hätte ich sicher schon früher was geschrieben. Doch so zwangen mich die technische Rahmenbedingungen zum Offline-Leben im Urlaub. Die Erinnerungen sind aber Gott sei Dank noch lebendig, daher also ein Nachbericht.

Logo der Ramsauer Bioniere
Eine Woche am Bio-Bauernhof der Familie Berger in der Ramsau am Dachstein. Zwei Schwestern mit insgesamt fünf Kindern reisten am Sonntag vor einer Woche zum Frienerhof an. Was sie nicht wussten: die »Bioniere« feierten ebendort ihr alljährliches gemeinsames Hoffest. So kamen Kinder und Mütter sehr bequem zu Mittag- und Abendessen.
Der Hof des Bio-Bauernhofs

Und kauften nebenbei noch allerlei Kleinigkeiten wie Seifen, Cremen oder Meersalz mit Chili und Cayenne-Pfeffer (wunderbar!). Ein wirklich herrlicher Nachmittag für alle am wettermäßig schönsten Tag des ganzen Urlaubs. Was uns besonders gut gefallen hat: die Entspanntheit und Herzlichkeit der Akteure, die Qualität aller Produkte, die Stimmung der Gäste. Inklusive unserer.

Entspannt ging es die Woche weiter, auch wenn uns das Wetter fast durchgehend schmählich im Stich gelassen hat. Als bereits mehrmals erprobte Frienerhof-Urlauber, des Winters wie des Sommers, wussten Groß und Klein aber, wie sie sich am besten die Zeit vertrieben. Die Kinder jedenfalls vornehmlich in diversen Ställen bei diversen Tieren.

Unbedingt erwähnt sei das phänomenale Frühstück von Claudia Berger. Da kann jedes Hotel-Buffet dreimal einpacken. Alles, und hier wird das wörtlich genommen, wirklich alles stammt aus biologischer Produktion, vieles davon vom Frienerhof selbst. Mein diesjähriges Highlight: der selbstgebraute Johanniskraut-Melissen-Salbei-Tee. So ein Frühstück dauert in der urigen Stube dann auch einmal eine gute Stunde.

Frühstücksbuffet
Das Bild rechts von der Frühstücksgeschichte zeigt übrigens das zur wöchtenlichen Donnerstags-Grillerei gehörende Buffet, ebenfalls aus der Küche von Claudia Berger. Gemeinsam mit dem Fleisch und den Würsten (wiederum alles vom Hof), die auf dem Traktor-Anhänger gegrillt werden, Wein, Bier, Schnaps und kommunikativen Mit-Urlaubern
Traktor vor dem Haus

(fast nur Stammgäste), sind diese Abende ein besonderer Genuss.  Danke Claudia und Georg!

www.frienerhof.at

Ruth

Das zweite Mal ein toellr Urlaub im Kohlerhof !Hotel: Wir waren das 2. Mal im Kohlerhof. Voriges Jahr wohnten wir im Haupthaus, heuer hatten wir ein Zimmer im benachbarten Wellnessschlf6ssl. Beide Malewaren die Zimmer durchaus in Ordnung. Im Wellnessschlf

Elkana  25.10.2012 09:53

Das zweite Mal ein toellr Urlaub im Kohlerhof !Hotel: Wir waren das 2. Mal im Kohlerhof. Voriges Jahr wohnten wir im Haupthaus, heuer hatten wir ein Zimmer im benachbarten Wellnessschlf6ssl. Beide Malewaren die Zimmer durchaus in Ordnung. Im Wellnessschlf6ssl ist es etwas angenehmer zu wohnen, da es ruhiger ist.Lage: Die Lage ist sehr gut, da man gleich an der Gondelstation zur Spieljochbahn ist. Zum Ort ist es auch nicht weit. Man hat die Wanderwege quasi vor der Haustfcr.Service: Obwohl fast nur ausle4ndisches (ungarisches) Personal da ist, fcbertrifft die Freundlichkeit alles. Alle sprechen ausgesprochen gut deutsch und sind sehr nett. Man merkt sofort, dass das Personal untereinander einen sehr guten Zusammenhalt hat und dadurch ffchlt man sich wirklich sehr wohl.Die Kellner haben vor allem eine sehr lockere, natfcrliche Art und wissen, wie man mit Ge4sten umgeht.Gastronomie: Das Essen war einfach super. Das Frfchstfccksbuffet bietet einfach alles, was man sich vorstellen kann. Das Frfchstfcck genossen wir bei schf6nen Wetter auf der wunderschf6nen Sonnenterrasse.Die Nachmittagsjause kann ich nicht beurteilen, da wir zu dieser Zeit fast nie im Hotel waren.Aber das Abendessen bietet sehr viel Abwechslung und ist sehr lecker.Es ist immer ffcr jedem etwas da, weil es gibt 5 Menfcs zur Auswahl.Audferdem gibt es riesige Auswahl an Salaten.Sport Unterhaltung: Es werden verschieden viele Sachen angeboten. Sowohl ffcr Kinder, aber auch ffcr Erwachsene.Der Wellnessbereich ist einfach toll.Auch der Swimmingpool ist sehr schf6n und es gibt genug Liegen. ( Im Freien und auch in der Halle).Zimmer: Die Grf6dfe des Zimmers war in Ordnung.Das Badezimmer war auch grodf genug und immer sauber und es waren immer genug frische Handtfccher da.In unserem Zimmer war noch Teppich, der war nicht mehr ganz in Ordnung.Gehf6rt vielleicht einmal ausgewechselt.Eines hat uns SEHR gestf6rt: Am Balkon sind keine Trennwe4nde. Jeder normale Mensch bleibt sowieso nur auf seinem Platz vor seinem Zimmer, aber es gibt leider Menschen, die glauben, der ganze Balkon gehf6rt ihnen. Und das ist schf6n stf6rend.Tipps & Empfehlung: Wir waren voriges Jahr im Juni und heuer im Juli und hatten jedes Mal traumhaftes Wetter.

Mighty useful. Make no mistake, I appecriate it.

Destrey  15.08.2011 08:06

Mighty useful. Make no mistake, I appecriate it.

Weiter genießen, aber jetzt auch her mit den Moneten! Sonntag 2011-07-24

Niemandem in Afrika nützt es, wenn wir Genießerinnen und Genießer anfangen zu darben. Wenn wir nicht mehr ins Restaurant gehen und wenn wir keine guten Weine mehr trinken. Wenn wir den Urlaub stornieren. Aber wir sollten dabei nicht vergessen, dass in Somalia täglich tausende Menschen verhungern, Millionen von ihnen akut davon bedroht sind. Unvorstellbar für uns, auch wenn wir noch so empathisch veranlagt sind. Unvorstellbar selbst dann oder besonders dann, wenn man Wort für Wort liest, was im Körper eines Kindes passiert, welche Prozesse in ihm beim Verhungern ablaufen.

Was diesen Menschen aber hilft, ist Geld. Viel Geld.

Letzte Woche war ich mehrmals gut essen, so nebenbei. Die dafür ausgegebene Summe ging sich für mein Konto locker aus. Sie geht sich jetzt auch locker aus als Spende.

Spendenmöglichkeit

  • Österreichisches Rotes Kreuz, PSK 2.345.000, BLZ 60.000, Kennwort: Dürre in Afrika; Rotes Kreuz online spenden
  • Hilfswerk Austria International, PSK 90.001.002, BLZ 60.000, Kennwort: Dürre in Afrika
  • AMREF Österreich, Hypo Salzburg 211.018.700, BLZ 55.000
  • Entwicklungshilfeklub, Erste Bank 31.005.405.150, BLZ 20.111
  • Volkshilfe, PSK 1.740.400, BLZ 60.000, Kennwort: Dürre Afrika; Volkshilfe online spenden
CARE Karton der USA

Natha69 sagt:Also ich habe bald meinen esretn Kampf und ich kann gut reingehen , meine Sparringspartnerin ist eher so das ich sie immer in der Ecken habe , wenn ich mit jemand anders Sparring mache weidf ich nicht genau wie ich die schle4ge abwehren kann

Yeseniaa  23.08.2012 11:57

Natha69 sagt:Also ich habe bald meinen esretn Kampf und ich kann gut reingehen , meine Sparringspartnerin ist eher so das ich sie immer in der Ecken habe , wenn ich mit jemand anders Sparring mache weidf ich nicht genau wie ich die schle4ge abwehren kann gibt es da ein paar tipps wie man sich schfctzen kann z.b. vor schle4gen in den kf6rper ? oder wenn man z.b. in die ecke getrieben wird ? ich weidf nicht genau wie ich das beschreiben soll :/ Ich we4re seeehr dankbar wenn ihr mir helfen kf6nntet , habe mir hier schon ein paar Tipps geholt , ich bin auch einfach aufgeregt und mf6chte alles richtig machen Vielen Dank Nathalie

Feine Sommerlocation - das CapaTosta d'Estate im Wiener Stadtpark Mittwoch 2011-07-20
Schaut aus wie Urlaub und ist auch wie Urlaub. Und das mitten in Wien. Das CapaTosta, Pizzeria im 15. Bezirk, hat sich in Ermangelung eines Schanigartens über den Sommer im Stadtpark eingemietet und das Stammlokal für diesen Zeitraum dicht gemacht. Bis Mitte September gilt das CapaTosta d'Estate.
Gedeckter Tisch im CapaTosta

So sitzt man also unter riesigen Platanen, Ahorn- und Kastanienbäumen, blickt auf die alten Gemäuer am Wienfluss oder auf das Rondo des Lokals mit Barcharakter. Barcharakter vermittelt auch die wirklich gute Musik. Jeden Abend ein Live Act und dann exzellenter Sound vom Plattenteller. Am Speisenteller sehr feine Pizza aus dem Holzofen, nur wenige Varianten, aber die können es. Sehr empfehlenswert die CapaTosta mit Prosciutto, selbstimportierten Kirschtomaten, Büffelmozzarella und Ruccola. Die sollte man als Vorspeise zu sich nehmen, denn dann wartet die Bistecca Fiorentina. Zu der nicht viel anderes zu sagen ist, als: essen! Und sonst typische Insalate und Dolci, insgesamt ein kleines feines Angebot.

An der Weinkarte könnte man ein wenig feilen. Das Angebot ist reduzierter als im Stammlokal, die Chilenen, Argentinier und all die anderen aus Übersee sind überflüssig. Mehr aus Italien wäre schön und Reduktion auf dort und Österreich.

Der Service ist so wie das Weinangebot sein sollte. Italienisch/österreichisch, sehr freundlich und nett. So wie überhaupt die ganze Stimmung dort. Denn auch das Publikum ist irgendwie gesamtentspannt. Das CapaTosta ist definitiv eine der zwei Sommerlieblingslocations. Die andere ist diese rosa Bar beim Badeschiff.

Das Programm der Live Performances online. Öffnungszeiten je nach Wochentag von 10 bis 2 oder 10 bis 4 Uhr.

www.capatosta.at
syl
First Austrian Wine App. Mittwoch 2011-07-20

Wein.pur war schneller. Man kann ja davon ausgehen, dass alle Weinpulikationen den einen oder anderen blassen Nerd im dunklen Kammerl sitzen haben, der ganz furchtbar schnell eine solche App. basteln soll. Ganz konkret weiß man auch von so einem Fall. Aber klarer Sieg für Wein.pur.

Seit ein paar Tagen ist sie nun da. Rechts das Menü, das alles kann sie und mehr. Lohnt also, einen Blick reinzuwerfen. Sie findet Österreichs Winzer, Weine, Jahrgänge, Rebsorten, Auf-, Ab- und Umsteiger. Hat Routenplaner, Google Maps, Location Based Services etc.

Screenshot der wein.pur App
Wie alle guten Apps. gratis aber nicht umsonst. Viel Spaß! Aja, iPad geht natürlich auch und iPod touch. Zur Zeit sind allerdings nur die Weine/Winzer abrufbar, die bei Best of Austria 2011 Tasting dabei waren. Also noch ausbaubar. Ausgebaut wird es auch werden über die Zeit. Aber ein Anfang ist gemacht.

www.genuss-magazin.eu
syl

gerne mehr davon

katha  20.07.2011 13:08

umso neugieriger bin ich auf die zweite wein-app, die da kommen wird (es wundert mich ehrlich gesagt, dass es doch so lang gedauert hat). falstaff?

¿Jungwinzerinnenkalender? Montag 2011-07-18

Hat es der diesjährige Jungwinzerinnen-Kalender doch tatsächlich bis auf die Website des Decanter geschafft. Ein etwas zweifelhafter Ruhm. Gibt es denn niemanden, der diesen Mädels vor Augen hält, was sie da tun?

Dieser Kommentar auf www.decanter.com bringt's auf den Punkt: »I really wonder why, every time women are involved in some kind of activities, they need to get half naked/sexy (check out the sexy sommelier in Shanghai...) Is this the best way to show that women do a great job in the different aspect of the wine business?«

www.decanter.com
syl

Illustration einer Frau mit lila Haaren und Rotweinglas
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